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Ankündigung Ankündigungen:
Aktuelles aus der Chemie in den Medien In den Medien:

Schreibweise Calciumsulfat/Kalziumsulfat

Im Artikel Evaporit habe ich die Schreibeweise Kalziumsulfat in Calciumsulfat geändert, was von @Gretarsson: zurückgesetzt wurde mit der Begründung "Änderung 192847346 von Elrond rückgängig gemacht; in der Chemikerterminologie vielleicht, die ist für diesen Artikel aber nicht maßgeblich" Auf seiner Diskussionsseite frug ich ihn wo diese Schreibweise noch üblich sei und er meinte, dass es aktuellen mineralogischen Veröffentlichungen mit dieser Schreibweise gäbe. Frage nun, wie sollen wir es halten? Käme einer meiner Studies mit dieser Schreibweise und Berufung auf diesen Artikel, würde ich ihm die Ohren lang ziehen, andererseits, wenn es bei den Mineralogen so üblich ist? @Ra'ike:, was sagst Du als Fachfrau dazu? --Elrond (Diskussion) 18:43, 4. Okt. 2019 (CEST)

Bei Matthes: "Mineralogie", 3. Aufl. 1990, und bei Okrusch, Matthes: "Mineralogie", 8. Aufl. 2009 werden Calcit und Calciumcarbonat mit C geschrieben, so wie in der Chemie auch. Ich will hier (noch) nicht die anderen Quellen zitieren, in denen das auch mit C geschrieben wird. Ich meine, wir sollten es mit C schreiben. --Brudersohn (Diskussion) 22:19, 4. Okt. 2019 (CEST)
(Einschub) Das Wort „Calciumcarbonat“ kommt weder in der einen noch in der anderen Schreibweise in der 8. Aufl. des „Matthes“ vor, jedenfalls nicht in Kapitel 6 (S. 95–105), in dem man es am ehesten erwarten würde. Ebendieses Kapitel heißt übrigens Karbonate [sic!], Nitrate und Borate. Es wäre mithin etwas merkwürdig, zumindest aber inkonsistent, wenn darin die Schreibweise „Calciumcarbonat“ verwendet würde… --Gretarsson (Diskussion) 16:35, 5. Okt. 2019 (CEST)
Hallo Gretarsson. Du hast recht, in dem Kapitel vom "Matthes" wird Karbonat mit K geschrieben (kommt allerdings nur vereinzelt darin vor). Ich hatte mich vom "Index" verleiten lassen, in dem für die Seite 95 "Calciumcarbonat" angegeben ist. Auf der Seite 95 steht aber nichts von "Calciumcarbonat" oder "Carbonat", sondern nur "Karbonate". Ein Unterschied der Schreibweise im Text und im Index ist etwas ungewöhnlich, soll aber wohl berücksichtigen, dass die Schreibung in der Chemie eine andere als hier im Mineralogie-Lehrbuch ist. --Brudersohn (Diskussion) 09:22, 6. Okt. 2019 (CEST)
Moin, ich hätte den Namen dieser chemischen Verbindung auch nicht anders als Calciumsulfat geschrieben und denke auch, dass diese Schreibweise inzwischen verbreiteter ist, als die veraltete Schreibweise mit K.
Meiner Auffassung nach sollte hier auch die in der Chemie übliche Schreibweise Calciumsulfat bevorzugt werden, weil halt chemische Verbindung und keim Mineralname. Gruß -- Ra'ike Disk. P:MIN 13:34, 5. Okt. 2019 (CEST) P.S.: Anders sehe ich das übrigens beim Artikel Silicate, dessen Hauptlemma nurh aufgrund der Chemiker-Lobby mit C statt mit K (Silikate) geschrieben wird, obwohl eindeutig Mineralogielastig, aber das steht hier nicht zur Diskussion ;-)
Der Artikel, um den es geht, behandelt eine Sedimentgesteinsfamilie. Ich erwarte von der „Chemiker-Lobby“ deshalb, dass sie sich da bzgl. irgendwelcher Formaliengeschichten vornehm zurückhält… --Gretarsson (Diskussion) 16:35, 5. Okt. 2019 (CEST)
Wenn es so wäre, dass die Geologen weit überwiegen Kalziumsulfat schrieben, würde ich zustimmen, aber es scheint nicht so. Bei 20 von den ersten 30 Treffern der Google-Buchsuche nach "Kalziumsulfat"|"calciumsulfat" gestein|geologie im 21. Jahrhundert liest man C~, bei 8 K~, bei zweien erstmal nichts (das Öffnen der Bücher habe ich mir erspart). --Rainald62 (Diskussion) 17:18, 5. Okt. 2019 (CEST) P.S.: Die Zahlen für die entsprechende Suche bei Google Scholar: 12:12:6.
Wie wäre es mit dem Argument der Konsistenz?
(1) In der Einleitung von Evaporit steht: Die häufigsten Evaporitminerale sind Gips bzw. Anhydrit ..., und in den beiden Artikel wird auf Calciumsulfat verlinkt.
(2) Der Begriff Kalziumsulfat ist lediglich eine Weiterleitung auf Calciumsulfat.
D.h. am Ende landet der Leser in jedem Fall bei Calcium..., also warum zuerst durch veraltete Schreibweise Verwirrung stiften? Gruß --Bert (Diskussion) 20:22, 5. Okt. 2019 (CEST)
Mir widerstreben eigentlich Anglizismen (und Calciumsulfat ist eine), aber ich glaube das ist nur eine Gewohnheitsfrage. Am Anfang fand ich es befremdlich, aber inzwischen habe ich mich dran gewöhnt und finde Kalzium eher ungewohnt.Rjh (Diskussion) 22:03, 5. Okt. 2019 (CEST)
Hallo Rjh, das mit den Anglizismen ist so eine Sache. Mein Prof war ein Verfechter der deutschen Sprache und ich durfte 1990 Bi12TiO20-Kristalle züchten, Bismut-Titan-Oxid. Gab natürlich einen Rüffel bei der Abgabe, der aber durch den Duden geregelt wurde. Bismut ist in der "Fachsprache" der Begriff für Wismut, das basiert auf einer IUPAC-Regelung. Siehe dazu auch chemische Nomenklatur. Wenn es schon Kalzium- oder Calcium-Sulfat heißt statt Anhydrit, dann sollte es meiner Meinung nach auch Calcium sein. Duden zu Kalzium. --Krizu (Diskussion) 09:02, 7. Okt. 2019 (CEST)

Die Schreibweise ist in der Mineralogie schon seit geraumer Zeit verschieden. Hier einige Beispiele: Strunz "Mineralogische Tabellen" 1977, S. 231/235 ff., und "Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie", 16. Auflage von Ramdohr und Strunz 1978, S. 563 ff.: Carbonate mit C, dagegen Rösler "Lehrbuch der Mineralogie" 2. Auflage 1981, S. 690 ff.: Karbonate mit K. --Brudersohn (Diskussion) 09:52, 6. Okt. 2019 (CEST)

Die Standardwerke hätte ich jetzt (nach der WikiCon) auch zu Rate gezogen, um einen etwas handfesteren Vergleich der Verbreitung zu haben ;-)
Schreibweise Calcium-/-Carbonat
  1. "Klockmanns Lehrbuch der Mineralogie", 16. Aufl. 1978, S. 563ff. (S. 177 Calciumcarbonat)
  2. Graubner: "Lexikon der Geologie, Minerale und Gesteine" 1980, S. 61-62 (Calciumcarbonat, Carbonate)
  3. Schröcke, Weiner: "Mineralogie. Ein Lehrbuch auf systematischer Grundlage" 1981, S. 499ff. (Carbonate, aber sehr inkonsequent auf S. 507: Carbonate und Karbonate nebeneinander)
  4. Rösler: "Lehrbuch der Mineralogie" 4. Aufl. 1987, S. 375 (Calciumoxid)
  5. Rupert Hochleitner und andere: "Calcit: Das formenreichste Mineral der Erde" aus der Reihe "extraLapis" Band 14, Christian Weise Verlag 1998 (Calcium und Carbonate)
  6. Murawski, Meyer: "Geologisches Wörterbuch" 12. Aufl., Spektrum 2010, S. 25 (Carbonatit)
Schreibweise Kalzium-/-Karbonat:
  1. Ramdohr: "Die Erzmineralien und ihre Verwachsungen" 4. Aufl. 1975, S. 1167 (Karbonate)
  2. Bögl: "Geologie in Stichworten" 4. Aufl. 1986, S. 22 (Kalzit, Kalziumkarbonat, Karbonate)
  3. Rösler: "Lehrbuch der Mineralogie" 4. Aufl. 1987, S. 690ff. (Karbonate)
Die Schreibweise ist also schon noch verschieden, aber meiner Meinung nach überwiegt die Schreibweise mit C immer mehr. -- Ra'ike Disk. P:MIN 10:55, 7. Okt. 2019 (CEST)
Ähm, nichts für Ungut, aber die angegebenen Werke sind mit einer Ausnahme 20 - 45 Jahre alt. Wie sieht die aktuelle Situation aus? --Elrond (Diskussion) 11:12, 7. Okt. 2019 (CEST)
Tja, mit aktuelleren Standardwerken ist das so eine Sache. Auf der deutschsprachigen Seite sind Klockmann (1978) und SchröckeWeiner (1981) schon die Aktuellsten. Die aktuellste Auflage von Rösler ist von 1991 (habe ich mir mal bestellt, dauert aber etwas). Weitere Fachliteratur findet sich unter anderem beim Mineralienatlas. Neuere Publikationen sind leider in der Fachwelt inzwischen überwiegend in englischer Sprache zu finden wie eben die "Strunz Mineralogical Tables" (2001) oder "Fleischers Glossary" (2004)
Um aber nochmal auf das o.g. Werk von Okrusch/Matthes "Mineralogie" zurückzukommen: Meines Wissens ist die aktuellste Auflage die 9. von 2014 und dort findet sich kurioserweise auf S. 44 das Mischwort Calciumkarbonat. Ansonsten heißt die Mineralklasse Karbonate und das Gestein Karbonatit.
Bei Gregor Markl: "Minerale und Gesteine" (2. Aufl. von 2004) wird die Mineralklasse ebenfalls als Karbonate (S. 42) bezeichnet. Das Element konnte ich aber wenigstens einmal auf S. 485 als Calcium finden.
Im "Lapis-Mineralienverzeichnis" von 2018 sind es dagegen wieder die Carbonate und einige Verbindungen mit Calcium erhielten die Bezeichnung Calciumkatapleit bzw. Calciokatapleit, Calcium-Larsenit (=Esperit), Calciumoxalat (Whewellit, Weddellit) und Calciumoxid (=Calcit)
Gruß -- Ra'ike Disk. P:MIN 13:41, 7. Okt. 2019 (CEST)
Update zum o.g. Standardwerk von Röslers Lehrbuch der Mineralogie: Habe die "neue" 5. Auflage zwar jetzt vorliegen, aber das hätte ich mir auch sparen können. Die 5. Auflage ist eine unveränderte Neuauflage der 4. Auflage, die ich vorliegen habe, siehe auch DNB-Eintrag.
Davon abgesehen heißt es aber auch beim Mineralienatlas, dass die Schreibweise Carbonat die aktuellere ist und Karbonat die varaltete. -- Ra'ike Disk. P:MIN 21:17, 20. Okt. 2019 (CEST)
Ich sehe das so: Die IMA gibt eine Liste mit (anerkannten) Mineralienbezeichnungen heraus. Sie enthält Gibs und Anhydrit als Mineraliennamen. Calciumsulfat/Kalziumsulfat ist unbekannt/nicht aufgeführt. Ich meine daher: Es ist die chemische Nomenklatur zu verwenden. --2003:F4:B3C4:E546:21E9:DB3B:6863:C1BE 23:48, 7. Okt. 2019 (CEST)
@ IP: Selbstredend entält die zurzeit aktuelle IMA-Liste der Minerale nur anerkannte Mineralnamen und keine chemischen Verbindungen und deren Bezeichnung. Deshalb sagte ich ja oben schon, dass für die Bezeichnung von chemischen Verbindungen wie eben Calciumsulfat die in der Chemie übliche Schreibweise bevorzugt werden sollte.
@Gretarsson: Abschließend würde ich Dich als eine bekanntermaßen vorwiegend im Mineralogiebereich tätige Benutzerin bitten, Deine Rücksetzung beim Evaporit noch einmal zu überdenken. Die durch Kalziumsulfat versteckte Verlinkung nach Calciumsulfat ist per se inkonsequent und daher meiner Meinung nach abzulehnen. Entweder verlinkt man gleich offen auf das Hauptlemma Calciumsulfat oder man verlinkt konsequent auf die Weiterleitung, wenn man schon überzeugt ist, dass dies bei geowissenschaftlichen Artikeln so üblich wäre. Dass dem allerdings nicht so ist, sollte oben (am Bsp. Calciumcarbonat) nachgewiesen worden sein.
Das Gleiche gilt übrigens auch für Cadmiumsulfate wie z.B. den Drobecit. Viele Grüße -- Ra'ike Disk. P:MIN 21:17, 20. Okt. 2019 (CEST)
Sorry, kann ich nicht nachvollziehen. Die Verwendung einer alternativen Schreibweise ein und derselben Bezeichnung in einem Link ist „keine versteckte Verlinkung“ i.e.S. Warum sollte ich auf die WL verlinken? Das macht nur Sinn, wenn diese WL nur provisorisch wäre und zu erwarten ist, dass unter dem Lemma irgendwann mal ein „richtiger“ Artikel angelegt werden wird. Wenn hier irgendwas in dieser Diskussion herauskam, dann dass die Schreibweise auch in der Fachliteratur nicht einheitlich gehandhabt wird, und auch wenn die Schreibweise „Calcium-“ überwiegt, tut sie es IMHO nicht in einem Maße, das ihre Verwendung zwingend nahelegen würde. Hier greift deshalb m.E. die auch in anderen, ähnlich gelagerten Streitfällen üblicherweise angewendete „Hauptautorenregel“… --Gretarsson (Diskussion) 21:40, 20. Okt. 2019 (CEST)

Definition Aldol

Hallo, ich hätte eine Frage zur Definition eines Aldols. Sind Aldole nur auf β-Hydroxyaldehyde beschränkt oder umfassen sie auch β-Hydroxyketone, wie in der englischen Wikipedia erwähnt? Hier mal die beiden allgemeinen Strukturformeln der beiden WPs im Vergleich:

Vielen Dank im Voraus! --ChemPro (Diskussion) 20:10, 12. Okt. 2019 (CEST)

Ich zitiere jetzt mal den Streitwieser: "Der Ausdruck "Aldol" wird in zweifachem Sinne gebraucht. Einmal als Trivialname für 3-Hydroxybutanal und zum anderen als Überbegriff für β-Hydroxylaldehyde und-ketone." --Dodecaeder (Diskussion) 20:44, 12. Okt. 2019 (CEST)
Ist vlt. nicht die allerbeste Quelle, aber der Brückner Reaktionsmechanismen definiert Aldole ebenfalls als β-Hydroxycarbonylverbindungen. Werde mal in weiteren Büchern schauen, ob sich da weitere Definitionen finden. --Speedpera (Diskussion) 14:29, 13. Okt. 2019 (CEST)
Update: Im Vollhard und Carey/Sunberg fand ich keine Definition des Begriffs Aldol, der Clayden schreibt zum Begriff Aldol bei der Aldoladdition „Die Bezeichnung Aldol gilt für die gesamte Klasse von Reaktion zwischen Enolaten (oder Enolen) und Carbonylverbindungen, auch wenn das Produkt in den meisten Fällen gar kein Hydroxyaldehyd ist“ --Speedpera (Diskussion) 12:01, 17. Okt. 2019 (CEST)

Definition bei Römpp: Von Aldehyde und Alkohole abgeleitete Bezeichnung für β-Hydroxyaldehyde vom Typ des Aldols--Mabschaaf 20:54, 12. Okt. 2019 (CEST)#

Schon vom Namen her, das zweite wäre ein Ketol bzw. β-Hydroxyketone, wobei afaik Ketol auch allgemein für Hydroxyketone verwendet wird, aber da bin ich mir unsicher.— Sivizius (Diskussion) 15:37, 13. Okt. 2019 (CEST)
https://roempp.thieme.de/roempp4.0/do/data/RD-08-02415 — Sivizius (Diskussion) 15:39, 13. Okt. 2019 (CEST)

Im Breitmeier/Jung (6. Auflage, S. 331ff.) werden Aldole und Ketole zwar als Begriffspaar eingeführt, bei der weiteren Diskussion der Aldol-Reaktion – die für diese Stoffgruppe der β-Hydroxycarbonylverbindungen charakteristisch ist, wenn auch wegen der erhöhten Reaktivität üblicherweise an Aldehyden eingeführt – ist aber unterschiedslos von Aldol-Reaktionen die Rede. Am Beispiel der Weiss-Reaktion:

»Dabei reagiert zunächst ein α,β-Diketon mit 3-Oxopentandisäurediester […] durch doppelte Aldol-Reaktion (zuerst erst [sic] inter-, dann intramolekular) zum Cyclopentanon-3,4-diol-intermediat, das durch Aldol-Kondensation zum isolierbaren 4-Hydroxycyclopentenon dehydratisiert.«

Ein Blick ins Organikum (21. Auflage, S. 523) legt den Eindruck nahe, dass zwar am konkreten Einzelprodukt von „Ketolen“ die Rede ist, sie aber im Rahmen ihrer charakteristischen Reaktivität meist der Einfachheit halber als „Aldol“ subsummiert werden (was sich mit dem deckt, was Dodecaeder und Speedpera zitieren). --G. ~~ 18:57, 13. Okt. 2019 (CEST)

Vielen Dank für eure Antworten! Könnt ihr eure Erklärungen mit den jeweiligen Quellen im Artikel Aldole ergänzen? --188.103.43.116 08:06, 14. Okt. 2019 (CEST)
Das jetzt isoliert da hinzuzufügen erscheint mir gerade nicht sehr sinnvoll, bei dem Stand würden die Ausführungen zur Terminologie eher schwafelig und deplaziert an der Grenze zur TF wirken. Sinniger wäre es, den Artikel generell etwas auszubauen, die Terminologie historisch und im Sprachraumvergleich nochmal systematischer zu recherchieren und letzteres dann in Zusammenhang mit ersterem einzuarbeiten. Ich schau mal, ob ich in nächster Zeit dazu komme, wenn keiner der Kolleginnen oder Kollegen aus der Organik mir da vorgreifen möchte. Bis dahin hab ich mal einen kleinen Hinweis bei Hydroxyketone eingebaut und entsprechende Redirects für Ketol(e) eingerichtet. --G. ~~ 22:44, 14. Okt. 2019 (CEST)
Ich stimme der IP zu, dass die Definitionen beide eingefügt werden sollten. Bei Allene haben wir eine ganz ähnliche Situation, dort werden beide Definitionen im letzten Absatz der Einleitung gegenübergestellt.--Mabschaaf 19:46, 16. Okt. 2019 (CEST)

„Sauerflasche“?

In Diethylether#Gebrauch_in_der_Medizin findet sich der Satz:

Beispielsweise in den 1930er Jahren kam es in der Charité bei Benutzung eines Glühkauters zur Entzündung von Ätherdämpfen bei der Operation eines zwölfjährigen Jungen und dadurch auch zur Explosion einer Sauerflasche, wobei der junge Patient getötet und mehrere Personen verletzt wurden

Auf die dort angegebene Quelle habe ich keinen Zugriff, hier (S. 714, linke Spalte) wird der Vorfall auch beschrieben. Selbst wenn man „Sauerflasche“ durch „Sauerstoffflasche“ ersetzt, ergibt das für mich noch keinen Sinn: Warum sollte eine Sauerstoffflasche explodieren? Kann jemand herausfinden oder zumindest eine plausible Vermutung abgeben, was dort passiert ist?--Mabschaaf 10:11, 20. Okt. 2019 (CEST)

Nach meiner Erinnerung steht in Labor-Richtlinien zum Verhalten bei Feuergefahr, dass Gasflaschen (nicht nur mit Sauerstoff) "explosionsgefährdet" sind und wenn möglich aus der Gefahrzone entfernt werden sollen. Dabei ist der Begriff "Explosion" wohl nicht streng als eine explosiv verlaufende chemische Reaktion zu verstehen, sondern nur als "explosiv verlaufendes physikalisches Zerplatzen der Gasflasche durch Überdruck mit Absprengen des Ventils. Für Laien (Mediziner) ist das eine "Explosion" --RuessRGB (Diskussion) 10:31, 20. Okt. 2019 (CEST)
Hm. Zwei Dinge sprechen mM gegen Deine Erklärung: Wurden damals wirklich schon Druckgasflaschen benutzt? Im PDF steht: The violent explosion that followed, was repeated almost immediately as an oxygen cylinder blew up. Für ein Zerplatzen einer Gasflasche durch Hitzeeinwirkung wäre wohl etwas mehr Zeit nötig, als durch almost immediately ausgedrückt wird.--Mabschaaf 10:35, 20. Okt. 2019 (CEST)
Ätherdämpfe im Raum, die abbrennen, reichen nicht aus, um eine Sauerstoffflasche so zu erhitzen, dass das Ventil abgesprengt wird. --Ghilt (Diskussion) 11:03, 20. Okt. 2019 (CEST)
Ether kann Peroxide bilden. Die Etherdämpfe mit Peroxid würden dann in Kombination mit Sauerstoff eine explosive Mischung ergeben. --Dodecaeder (Diskussion) 11:08, 20. Okt. 2019 (CEST)
Medizinischer Ether dürfte keine Peroxide enthalten haben! Und selbst wenn, die Peroxide haben einen so hohen Siedepunkt, dass sie bei RT nicht nennenswert verdampfen. --Elrond (Diskussion) 17:56, 20. Okt. 2019 (CEST)
Da wo Ätherdämpfe zur Narkose eingesetzt werden, befindet sich auch eine mehr oder weniger große Ätherflasche in der Nähe. Der Äther kann als Brandbeschleuniger wirken und den OP-Saal teilweise in Brand setzen. Wenn dann eine Stahlflasche (z. B. gefüllt mit Sauerstoff) in den Flammen steht, kann diese schon zerbersten. In den 1930er Jahren gab es mit Sicherheit schon Druckgasflaschen, Fritz Haber erhielt 1918 den Chemie-Nobelpreis.– Dieses uralte Beispiel für die Gefahren im Umgang mit Äther hier in der Wikipedia darzustellen ist m. E. überflüssig. Ich würde dazu raten, den Satz zu löschen. MfG -- (Diskussion) 11:18, 20. Okt. 2019 (CEST)
In Gerhard Jaeckel: Die Charité. S. 299 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche) ist der Vorfall auch beschrieben. Die Erwähnung von Stahlsplittern spricht für eine Druckgasflasche. Die einzige Erklärung, die mir einfällt, ist dass die Stahlflasche oder der Druckminderer/Ventil von der Ether-Explosion mechanisch beschädigt wurden und es so zum Zerbersten der Flasche kam. Eine chemische Ursache oder Hitzeeinwirkung passen nicht zur restlichen Beschreibung.--Mabschaaf 12:07, 20. Okt. 2019 (CEST)

Das war vielleicht noch eine alte, gusseiserne Flasche. Dass man eine Stahlflasche durch eine Etherexplosion zum Zersplittern bringt, kann ich mir nicht vorstellen (gut, das mag mehr über mein Vorstellungsvermögen als über die Fakten sagen). Im AK Hoppe (Gießen) fing mal ein Druckminderer an einer F2-Flasche an zu brennen. Der war danach zerstört, der Flasche selbst ist allerdings nichts passiert. --Andif1 (Diskussion) 14:15, 20. Okt. 2019 (CEST)

Im Rettungsdienst werden zum mobilen Benutz sehr kleine Sauerstoffdruckflaschen genutzt, Volumina von einem oder zwei Liter sind da üblich. Wenn bei dieser OP solch kleine Flaschen genutzt wurden, kann ich mir durchaus vorstellen, dass die durch einen Brand so schnell erhitzt werden, dass sie bersten. Wenn es damals noch keine Sicherheitsventile an den Entnahmemanometern gab erst recht. --Elrond (Diskussion) 14:28, 20. Okt. 2019 (CEST)

Quantas hatte 2008 ein ähnliches Problem. Zwei Sauerstoff-Zylinder der Notversorgung hätten sich genau dort befunden, wo das Loch entstand. Da eine Sauerstoffflasche fehle, habe diese vermutlich das Unglück ausgelöst, sagte Neville Blyth von der australischen Verkehrssicherheitsbehörde am Sonntag in Manila. --178.4.110.176

Reicht das? --Leyo 11:07, 4. Dez. 2019 (CET)

Fremdsprachige Weiterleitungen

Mir sind gerade einige neue Weiterleitungen von Calle Cool aufgefallen, da diese englischsprachig sind. Das Anlegen scheint im Zusammenhang mit Kaliforniens Proposition 65 Chemikalienliste zu stehen. Meinungen dazu? --Leyo 00:46, 24. Okt. 2019 (CEST)

Schnelllöschfähig. --Blaues-Monsterle (Diskussion) 01:19, 24. Okt. 2019 (CEST)
+1 Dafür gibt es Interwiki-Links -- Ra'ike Disk. P:MIN 08:11, 24. Okt. 2019 (CEST)
Zum Verständnis: Vor einiger Zeit bin ich mehrfach für die Verwendung von Interwikilinks in deutschen Artikeln angegangen worden und sie wurden mir schneller wieder gelöscht als ich sie tippen konnte. Begründung war, dass man so was nicht gerne sieht und es irgendwann mal ein Meinungsbild(?) gegeben hätte, dass man das nicht dürfe. Nun kann ich die Begründunug von Calle Cool sogar nachvollziehen, man findet auf einer englischen seite irgend einen Namen einer Verbindung und will mehr darüer wissen. Wie würde dann so was über Interwikilinks gelöst, damit der/die Suchende die Verbindung findet. Einfacher Fall wäre b.B. Acrylamid, das im Englischen als Acrylamide geschrieben wird. Bei anderen, komplexeren Fällen wäre das dann aber nicht so offensichtlich. Wären da solche Weiterleitungen nicht hilfreich? --Elrond (Diskussion) 10:30, 24. Okt. 2019 (CEST)
Ich stimme Elrond zu, dass englischsprachige Weiterleitungen durchaus hilfreich sein können. Unterscheiden sich die deutschen und englischen Bezeichnungen nur durch das angehängte „e“, kann man die Sinnhaftigkeit der Weiterleitung sicherlich in Frage stellen. Ansonsten finde ich es ok. --NadirSH (Diskussion) 15:20, 24. Okt. 2019 (CEST)
@Leyo: Richtig erkannt. - Ich hatte erst angefangen die Liste/Chemikalienname ins Deutsch zu übertragen, aber als Laie war mir dann doch nicht immer klar wie genau die deutsche Schreibweise bzw. deutsche Bezeichnung ist und dachte mir das es daher vieleicht besser ist Weiterleitungen anzulgen. Auch da man doch öfters mal über die Englischen schreibweisen im Web/Medien stolpert und ich es schön fänd wenn ich dann auch gleich hier auf den richtigen Artikel käme wenn ich die Bezeichnung per Coy&Past in die Suche eingebe... Wenn meine Idee bei der Mehrheit kein Anklang findet dann mach ich natürlich weiter mit dem Eindeutschen... --Calle Cool (Diskussion) 08:53, 24. Okt. 2019 (CEST)
  1. In der Liste sollten sowieso die deutschsprachigen Namen hin, da sind auch diese Weiterleitungen überflüssig.
  2. Die Liste sollte etwas in Abschnitte A–Z sortiert werden, dann aber nach dem deutschsprachigen Namen, sofern das einen Unterschied macht.
  3. Listenlemmas beginnen für gewöhnlich mit ›Liste…‹, insofern bitte nach ›Liste der Substanzen, die unter Kaliforniens Proposition 65 fallen‹ oder so. Sind ja nicht nur Chemikalien sondern auch biologische Stoffe darunter.— Sivizius (Diskussion) 14:46, 24. Okt. 2019 (CEST)
Für den Anfang biete ich an, die Liste automatisiert zu überarbeiten:
  • Alle CAS-Nummern, die in der deWP in irgendeiner Infobox Chemikalie stehen, bekommen dieses Lemma als Link
  • von den verbleibenden CAS-Nummern, bekommen alle, die auf Wikidata ein Item mit deutschsprachigem Titel haben, dieses als Lemma (dürfte dann ein Rotlink sein)
  • von den dann noch verbleibenden könnte ich eine extra-Liste für die liefern, die zwar ein WD-Item haben, aber auch dort keinen deutschsprachigen Item-Titel (der wäre dann dort nachzutragen und muss hier in die Liste händisch eingepflegt werden)
  • alles, was dann noch bleibt, muss zu Fuß erledigt werden.
Falls gewünscht, allerfrühestens am Wochenende.--Mabschaaf 18:21, 24. Okt. 2019 (CEST)
+1 Da wäre ich sofort dabei... --Calle Cool (Diskussion) 19:14, 24. Okt. 2019 (CEST)
Braucht es überhaupt diesen Artikel? mE verstößt die Liste gegen WP:WWNI Pkt. 7, da eine aus einer Gesetzesanlage abgeschriebene Rohdatensammlung. Zudem ist sie im angegebenen Stand (29. Dezember 2017) schon jetzt veraltet. Eine Verlinkung auf das Original im Artikel The Safe Drinking Water and Toxic Enforcement Act of 1986 halte ich für völlig ausreichend. --Benff 19:09, 24. Okt. 2019 (CEST)
Noch ist se Stand 29. Dezember 2017. Das soll so nicht bleiben... Wenn erstmal alles fertig verlinkt ist usw. werde diese aktualisieren. --Calle Cool (Diskussion) 19:14, 24. Okt. 2019 (CEST)
Merkwürdige Reihenfolge. Was hältst Du davon, die Liste bis zur Fertigstellung in Deinem BNR zu parken?--Mabschaaf 19:35, 24. Okt. 2019 (CEST)
Finde ich jetzt nicht so merkwürdig... Aktuell ist se von dem englischen Wikie Kopiert (nicht Importiert). Die haben dort halt den alten stand. Und ich finde es leichter zu aktualisieren... Von mir aus können wir das machen. Würdest Du dann trotzdem deinen Bot drüber schicken?--Calle Cool (Diskussion) 07:59, 25. Okt. 2019 (CEST)
@Calle Cool: Bot? You mean: Brain, Obsession & Time to waste? Hier nix Bot, alles Handarbeit...
Egal, ich habe jetzt die aktuelle Liste (13. Sept. 2019) genommen und dort mal ergänzt, was halbautomatisiert geht. Die Arbeitsseite dafür ist Benutzer:Mabschaaf/CP65. Dazu ein paar Anmerkungen:
  • Ziel muss sein, die erste Spalte komplett zu entfernen
  • Manchmal sind die engl. Bezeichnungen genauer als das deWP-Lemma - dort müsste nachgearbeitet werden. Bspw. können/sollten die Abkürzungen in Klammern erhalten bleiben
  • Wenn in der Spalte "Lemma" eine Q-Nummer auftaucht, gibt es zwar ein WD-Objekt für die Substanz, doch auch dieses hat keinen deutschen Item-Titel. Dann sollte dort etwas eingetragen und der Ausdruck {{Wikidata|Q123445}} damit ersetzt werden
  • Einige Lemma-Verlinkungen haben ein Sternchen: Dort muss auf alle Fälle noch mal näher hingeschaut werden, weil die CAS-Nummer nicht exakt zum deWP-Artikel passt (bezieht sich bspw. auf ein Hydrat oder ein Salz)
Kannst Du damit arbeiten?--Mabschaaf 13:58, 27. Okt. 2019 (CET)
Sehr schön...ich freunde mich immer mehr mit Wikidata an :-). Ich werde auch die eine oder andere Ergänzung in deiner Liste vornehmen.--NadirSH (Diskussion) 14:46, 27. Okt. 2019 (CET)
Sieht sehr gut aus. Denke ich fang dann am Wochenende mal an... --Calle Cool (Diskussion) 19:30, 28. Okt. 2019 (CET)
@Calle Cool: Bist Du noch dran? Ewig sollte die veraltete Liste mit den englischen Bezeichnungen nicht im ANR stehen.--Mabschaaf 16:01, 23. Nov. 2019 (CET)
Ja bin ich noch. Mir ist nur leider eine Geschäftsreise dazwischen gekommen :-( --Calle Cool (Diskussion) 04:23, 24. Nov. 2019 (CET)
Die (in der de-WP) falschen Weiterleitungen werde ich noch vor Jahresende löschen. --Leyo 09:51, 3. Dez. 2019 (CET)

Dimethyl-Nitrosamin großtechnisch hergestellt?

Auf der Diskussionsseite von Nitrosamine findet sich 2016 der Eintrag einer unbekannten IP, dass Dimethylhydrazin großtechnisch als Raketentreibstoff durch Reduktion von Dimethyl-Nitrosamin hergestellt wurde. Dann müsste ja wohl auch das Nitrosamin großtechnisch hergestellt worden sein. Das wäre doch bemerkenswert. Leider hat der unbekannte Schreiber keinen Beleg für dieses sehr plausible Verfahren angegeben. Deshalb ist das Verfahren auch bisher nicht in die beiden zugehörigen Artikel aufgenommen worden. Das finde ich sehr bedauerlich! Ist dieses Verfahren jemandem bekannt (mit Beleg)? Dann könnte ich beide Lücken schließen! --RuessRGB (Diskussion) 17:14, 28. Okt. 2019 (CET)

Im SciFinder finde ich nur wenige Patente, die sich mit der Reduktion zum Dimethylhydrazin befassen, zwei in Chinesisch, ohne eine Übersetzung in andere Sprachen, dann noch ein rumänisches und ein niederländisches, beide auch ohne anderssprachige Übersetzungen. Dann gibt es noch ein paar Beiträge mit mehr oder weniger technischem Inhalt und einige grundlegende eher akademische Arbeiten. Der Begriff Raketentreibstoff fällt in einigen Artikeln, ist aber nirgendwo ein Hauptthema. Das ist zwar ein Hinweis darauf, dass sich da wenig großtechnisches getan hat, aber kein Beweis. --Elrond (Diskussion) 18:10, 28. Okt. 2019 (CET)
Wobei man bedenken sollte, dass solche Themen gerne unter dem Mäntelchen der Verschwiegenheit gehandelt werden, damit die Öffentlichkeit (und der politische Gegner) weniger davon mitkriegt. --Elrond (Diskussion) 18:13, 28. Okt. 2019 (CET)

Drummondsches Licht

Diesen Artikel habe ich gerade zum Überarbeiten markiert und hierhin verwiesen.

  1. Es wird nicht klar, ob hier tatsächlich Kalkstein (CaCO3) oder Calciumoxid gemeint ist. Im Text steht Kalkstein, in einer der Abbildungen aber CaO, also Branntkalk. Natürlich würde bei den gegebenen Temperaturen der Kalkstein unter CO2-Abspaltung zu CaO werden, dann müsste das aber auch deutlich gemacht werden, welches Material tatsächlich primär eingesetzt wird.
  2. Weiterhin wird behauptet, dass der Kalkstein langsam verbrenne. Wie schon jemand ganz zu Recht in der Artikeldiskussion gefragt hatte: zu was soll denn der Kalkstein verbrennen? Wenn sich das Material - egal ob CaCO3 oder CaO - irgendwie verbrauchen sollte, dann sollte auch das hier erläutert werden.
  3. Die Entstehung des intensiv-gelblichweißen Lichts wird auch nicht wirklich erklärt. Auf "dem Prinzip der Wärmestrahlung", wie der Artikel sagt, kann das wohl nicht allein beruhen, sonst wäre es vorwiegend Infrarot, oder?
  4. Als weiterführender Link wird auf die Thermolumineszenz verwiesen. Hat das wirklich damit was zu tun? Den Verweis auf den Artikel Glut (Lichtausstrahlung) halte ich für zugkräftiger, besonders wenn man sich weiter zum Wienschen Verschiebungsgesetz durchhangelt. Das ist aber in diesem Zusammenhang für die OMA wieder sehr schwer verdaulich.

Müsste also mal insgesamt OMA-freundlich überarbeitet werden - Anorganiker und Physiker vor! ;-)
Gruß --Dschanz → Blabla  13:25, 29. Okt. 2019 (CET)

„Kalk“ wird ja oft wenig präzise gebraucht, um alle möglichen CaO·Y-Verbindungen zu bezeichnen. Hier dürfte aber ziemlich sicher primär Branntkalk CaO gemeint sein. Ich benutz das hier gerade mal als Ablage für später:
»Bei starkem Erhitzen mit einer Knallgasflamme strahlt CaO ein sehr helles weißes Licht aus („Drummond’sches Kalklicht“; der britische Offizier Th. Drummond verbesserte 1826 hierdurch das Lichtsignal- und Scheinwerferwesen).« (HoWi 102. Aufl., S. 1244)
»Führt man in die Knallgasflamme Stoffe ein, die in ihr weder verbrennen noch schmelzen oder sich verflüchtigen, so werden sie so stark erhitzt, daß sie ein sehr starkes weißes Licht ausstrahlen. Gewöhnlich dient hierzu gebrannter Kalk (CaO), deshalb heißt das so erzeugte Licht auch Kalklicht oder nach dem Erfinder Drummondsches Licht. Es wurde früher — vor Einführung des elektrischen Bogenlichtes — viel zu Leuchtfeuern, Projizieren von Bildern in Vorlesungen u. dgl. benutzt.« (Max Müller: Anfangsgründe der Chemie. Springer, Berlin 1927, S. 12)
Bei einer Knallgasflammtemperatur von ~3000 °C wäre zwar naheliegend, dass im Falle von CaO Materialverbrauch durch Verdampfen stattfinden kann (Sdp. 2850 °C bei 100 hPa), das wäre aber nicht konsistent mit der Kontextualisierung bei Müller 1927 (wobei das aber, da es gerade an der Grenze liegen könnte, vom konkreten Aufbau abhängen mag; zumindest möchte ich aber vorher noch das thermische Verhalten bei 1 atm recherchieren). Der französische Artikel ist, was das Historische anbelangt, ziemlich hübsch. Vor weiterer Überarbeitung demnächst korrigiere ich schonmal das offensichtlich Falsche im hiesigen Artikel. --G. ~~ 13:58, 29. Okt. 2019 (CET)

Dass mit Kalk hier CaO gemeint ist, sollte klar sein und wurde ja schon korrekt berichtigt. Die Lichtemission dürfte ähnlich wie bei einer Nernstlampe auf die Strahlung eines Schwarzen Körpers zurückzuführen sein. Das Verbrennen dürfte eher ein Abbrand sein, also eine thermische oder mechanische Korrosion, wobei Material abgetragen wird. Da müsste ich mal in älteren Büchern nachschauen, ob ich da noch was finde. --Elrond (Diskussion) 15:30, 29. Okt. 2019 (CET)

Ich hatte auch schon vermutet, dass der "Abbrand" dadurch entsteht, dass durch die große Hitze und lokale Ausdehnung winzige Partikel an der Materialoberfläche locker werden und vom "Winddruck" der Gasflamme weggeblasen werden, also ein mechanischer Vorgang, der mit einer chemischen Verbrennung nichts zu tun hat. Klingt plausibel und naheliegend, kann ich aber leider nicht belegen.
Nachdem ich mir den Abschnitt über Thermolumineszenz im Artikel Lumineszenz nochmal durchgelesen habe, glaube ich aber weiterhin, dass der weiterführende Link unter "Siehe auch" fehl am Platze ist. Hier wird - denke ich - keine anderweitig deponierte Energie freigesetzt. Die Thermolumineszenz, die ich aus Literatur etc. kenne, ist so wie z. B. Tribolumineszenz und ähnliche Effekte eher schwach und trägt wohl kaum, wenn überhaupt, merkbar zu dem intensiven Drummond-Licht bei. --Dschanz → Blabla  10:56, 1. Nov. 2019 (CET)

Für die geplante Überarbeitung dürfte das 'Handbuch der praktischen Kinematographie' von Franz Paul Liesegang nützlich sein. https://www.gutenberg.org/files/41367/41367-h/41367-h.htm#Seite_157 siehe auch Liesegang_(Unternehmen) Der ausgewiesene Praktiker hat offensichtlich viel von seinem Fach verstanden. Er beschreibt den 'Kalklichtbrenner', der auf dem Erhitzen von 'Kalk' durch Verbrennung brennbarer Gase mit reinem Sauerstoff (gegebenenfalls unter Druck). Wir sollten da vorsichtig sein: Gibt es eine harte Abgrenzung zwischen Kalkbrenner und Drummondschem Licht oder fliessende Übergänge? Ist 'Knallgasflamme' durch Quellen belegt oder zählt ein Brenner mit Sauerstoff, Leuchtgas und Kalk auch zu den Drummondschen Lichtern? In diesem Buch steht auf p 162, dass die 'Kalkstückchen Feuchtigkeit anziehen und deshalb in Blechbüchsen aufbewahrt werden müssen': Klarer Hinweis auf CaO mit mehr oder weniger Rest-H2O. Die oben stehenden Hinweise von Dschanz zu 'Verbrennen' des Kalks und Thermolumineszenz unterstütze ich voll. --92.106.137.45 22:07, 9. Dez. 2019 (CET)

Vorlage:Sciencelab

Sciencelab existiert offenbar nicht mehr, folglich funktionieren auch die Links aus dieser Vorlage nicht mehr (Liste). Die damit belegten Fakten bräuchten andere Einzelnachweise als Ersatz. Hilft jemand mit? Sehr viele sind es glücklicherweise nicht.--Mabschaaf 11:53, 3. Nov. 2019 (CET)

Hab eben N,N-Diethylanilin abgearbeitet, bei Gelegenheit folgen weitere. Wie soll ich das dann dokumentieren? --Elrond (Diskussion) 12:55, 3. Nov. 2019 (CET)
Hab es gerade gesehen, die Liste aktualisieren. --Elrond (Diskussion) 12:56, 3. Nov. 2019 (CET)
@Elrond: Der eingangs gepostete Link ist immer aktuell, abgearbeitete Einträge sind sofort weg. Wenn Du mit anderen Datenblättern von Standard-Anbietern ersetzt, solltest Du aber wenn möglich auch die passenden Vorlagen verwenden, die Übersicht ist hier.--Mabschaaf 14:34, 3. Nov. 2019 (CET)
Stimmt, kenne ich, hab es aber vergessen. Beim nächsten mal. --Elrond (Diskussion) 15:11, 3. Nov. 2019 (CET)

Man könnte in der Vorlage darauf hinweisen, dass die Links nicht mehr abrufbar sind. --Leyo 14:18, 6. Dez. 2019 (CET)

Ich habe den größten Teil der verbliebenen organischen Verbindungen abgearbeitet. --JWBE (Diskussion) 15:49, 7. Dez. 2019 (CET)
Jetzt sind es nur noch zwei. @Rjh: Kannst Du da was machen?--Mabschaaf 20:05, 8. Dez. 2019 (CET)
Und weg ... Rjh (Diskussion) 22:02, 8. Dez. 2019 (CET)

Spricht etwas gegen die Löschung der Vorlage?--Mabschaaf 22:07, 8. Dez. 2019 (CET)

IMHO nicht. Besten Dank fürs Abarbeiten, Mabschaaf & Rjh! --Leyo 22:16, 8. Dez. 2019 (CET)
Dank gilt auch Benutzer:JWBE! Vorlage ist nun gelöscht, damit erledigt.--Mabschaaf 20:05, 9. Dez. 2019 (CET)
Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach drei Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! ----Mabschaaf 20:05, 9. Dez. 2019 (CET) Erledigte Diskussion

Flockungsmittel und Flockungshilfsmittel

Gibt es da einen Unterschied oder kann das zusammengelegt werden? --178.4.110.176 16:12, 3. Nov. 2019 (CET)

M.E. sollte man die zusammenlegen, unter dem Lemma Flockungsmittel. --Elrond (Diskussion) 16:25, 3. Nov. 2019 (CET)
Bei den Arzneimitteln unterscheiden wir zwischen Arzneistoff (= Pharmazeutischer Wirkstoff) und Pharmazeutischer Hilfsstoff. Es sollte gründlich überlegt werden, ob Flockungsmittel und Flockungshilfsmittel zusammengelegt werden sollen oder nicht. Ich bin eher dagegen. MfG -- (Diskussion) 16:36, 3. Nov. 2019 (CET)
Das sind zwei völlig unterschiedliche Gruppen von Stoffen, siehe etwa auch bei Römpp Flockungshilfsmittel und Flockungsmittel, daher ist ein Zusammenlegen Unsinn. Gruß --Cvf-psDisk+/− 20:49, 3. Nov. 2019 (CET)
Da Flockungshilfsmittel unbelegt ist, wäre es wohl sinnvoll, zumindest den Römpp als Beleg anzugeben. --Leyo 22:02, 3. Nov. 2019 (CET)
Es wäre schön, wenn Ihr das klar voneinander abgrenzen könntet. Die Vorschau vom Römpp erklärt mir den Unterschied noch nicht. Der Artikel Flockung könnte ohnehin etwas mehr Struktur gebrauchen, da könnte man die Unterschiede kurz benennen und dann den Rest in den Artikeln zu den Mittelchen darlegen. --178.4.110.176 23:54, 3. Nov. 2019 (CET)
Wenn ich mir beide Artikel durchlese, wird jeweils mehr oder weniger das Gleiche in etwas anderen Worten beschrieben. Ich bin immer noch der Meinung, dass die zusammengelegt werden können. --Elrond (Diskussion) 00:08, 4. Nov. 2019 (CET)
So kommen wir nicht weiter. Jetzt habe ich das mal selber kurz recherchiert: Separ Chemie nennt keinen Unterschied, kennt dafür aber Flotationshilfsmittel, zu denen EFA Chemie schreibt, daß man dafür auch Sekundärflockungsmittel hernehmen kann. PTW führt das alles irgendwie zusammen. SBF kann etwas mehr zum Unterschied zwischen Flockungs- und -hilfsmittel sagen, die TU Dresden bestätigt das, die TU Wien weiß es ganz genau. Ich denke, darauf kann man aufbauen. Damit das ordentlich wird, bräuchte es aber noch etwas mehr Recherche, um den Kram sauber definieren und zuordnen zu können. --178.4.110.176 01:35, 4. Nov. 2019 (CET)

Kategorie:Wikipedia:GHS-Gefahrstoffkennzeichnung fehlt

In dieser Wartungskategorie befinden sich gegenwärtig 216 Artikel, bei denen eine GefStKz fehlt. Wenn man die Artikel entfernt, bei welchen früher „NV“ stand, auch wenn sie ECHA-Factsheet haben, sind es noch 20 Artikel (incategory:"Wikipedia:GHS-Gefahrstoffkennzeichnung fehlt" -insource:/siehe Link in Box/). Ich denke, diese könnten prioritär abgearbeitet werden. --Leyo 10:23, 5. Nov. 2019 (CET)

Da kann ich mich drum kümmern. Kann man diese Fälle nicht in eine eigene Kategorie auslagern? Dann würde ich sie regelmäßig abarbeiten. So gehen die aber in den NV unter.Rjh (Diskussion) 13:00, 5. Nov. 2019 (CET)
Nun ja, es handelt sich einfach um die neueren Fälle. Abgearbeitet sollten möglichst alle. Ich bin immer mal wieder dran, aber komme alleine nicht so vorwärts.
Der obige Suchelink wird auch in Zukunft funktionieren. --Leyo 18:14, 5. Nov. 2019 (CET)
@Leyo: Ich muss gestehen, dass ich nie verstanden habe, was Du mit Edits wie diesem bezwecken wolltest: Wie sollte das jetzt weiter abgearbeitet werden? (nicht signierter Beitrag von Mabschaaf (Diskussion | Beiträge)) 18:27, 5. Nov. 2019 (CET)
Ich habe das bei Stoffen mit einem Eintrag im C&L Inventory gemacht. Das war ein Zwischenschritt vor der Abarbeitung. --Leyo 22:34, 5. Nov. 2019 (CET)
Die einfachen habe ich abgearbeitet.Rjh (Diskussion) 22:25, 5. Nov. 2019 (CET)
Danke! Allerdings bin ich beim von dir gesetzten „NV“ bei Dihydrouridin, Aclidiniumbromid, Glucoprotamin und 1,2-Benzochinon nicht einverstanden. Dort liegt jeweils ein Eintrag im C&L Inventory vor, wie man durch Anklicken der ECHA-ID in der Infobox leicht feststellen kann. --Leyo 22:34, 5. Nov. 2019 (CET)
Ich halte ECHA für keine vertrauenswürdige Quelle, weil sie die Originalquellen für die Einstufungen dort nicht offenlegen. Aber Du kannst das wieder auf ECHA ändern.Rjh (Diskussion) 22:40, 5. Nov. 2019 (CET)
Das C&L Inventory enthält Informationen zur Einstufung und Kennzeichnung von angemeldeten und registrierten Stoffen, die Hersteller und Importeure übermittelt haben, sowie harmonisierte Einstufungen. Du beziehst dich wohl nur auf den ersten Fall, da bei registrierten Stoffen ja Registrierungsdossiers und bei harmonisierten Einstufungen entsprechende ECHA-Dokumente vorliegen. Ja, die Angaben zu den angemeldeten Stoffen werden von der ECHA nicht auf ihre Richtigkeit überprüft. Allerdings müssen die Unternehmen die der Einstufung zugrundeliegenden Daten auf Verlangen jederzeit vorlegen können. Unsicherheiten bei sowie Unterschiede zwischen Chemikalienanbieter-Einstufungen gibt es ja ebenfalls. Einzig bei GESTIS werden unterschiedliche Einstufungen einem Review unterzogen und die sinnvollste ausgewählt. --Leyo 23:10, 5. Nov. 2019 (CET)
Ja, ich meinte die nicht harmonisierten.Rjh (Diskussion) 07:32, 9. Nov. 2019 (CET)
Über GHS-Daten aus dem C&L Inventory hatten wir schon mal ausgiebig diskutiert (bin gerade zu faul zum Suchen). Wenn dort unterschiedliche Einstufungen gelistet sind, ist es beliebig willkürlich, dort einen konkreten Datensatz herauszugreifen und hier wiederzugeben. --Mabschaaf 20:28, 6. Nov. 2019 (CET)
Glücklicherweise stimmen oft alle Anmelder überein. Oder es gibt eindeutige „Mehrheiten“ wie bei obigem Beispiel 23:1. --Leyo 00:24, 7. Nov. 2019 (CET)

10. und 13. ATP

Wenn ich mich richtig erinnere, haben wir zuletzt für die 9. ATP die harmonisierten GefStKz aktualisiert und ergänzt. Seit einer Weile liegen die 10. und 13. ATP vor. Laut dieser Tabelle (gefiltert auf 10./13. ATP) gibt es 70 aktualisierte oder neue Einträge, aus welchen eine Arbeitsliste erstellt werden sollte. Wahrscheinlich haben wir längst nicht zu allen einen Artikel. --Leyo 23:59, 5. Nov. 2019 (CET)

Um die Erstellung einer Liste der für uns relevanten Verbindungen kann ich mich kümmern. Mal schauen, wie lange die sein wird...--Mabschaaf 20:43, 6. Nov. 2019 (CET)
@Leyo: Sehe ich das richtig, dass es lediglich darum geht, wo noch nicht vorhanden die Vorlage:CLH-ECHA zu ergänzen? Dann würde ich die gesamte Liste mal mit unserem Artikelbestand abgleichen und das ggf. per Botauftrag erledigen lassen.--Mabschaaf 17:36, 7. Nov. 2019 (CET)
Nun, ich denke, es müsste schon geprüft werden, ob die aktuell angegebene GefStKz der harmonisierten entspricht bzw. diese beinhaltet. Das wichtigste wäre eine Liste der betroffenen Artikel. Je nach Länge bieten sich dann unterschiedliche Abarbeitungsstrategien an. --Leyo 00:22, 8. Nov. 2019 (CET)
Bitteschön. Das sind 64 Einträge bisher ohne Angabe im Parameter CLH-ECHA plus 8, die dort momentan auf eine Sammeleinstufung verweisen.--Mabschaaf 18:07, 8. Nov. 2019 (CET)
Danke! Davon beziehen sich nur 30 auf die 10. oder 13. ATP, der Rest scheinen „Versäumnisse“ zu sein.
Hast du auch folgende Fälle berücksichtigt? ATP01/ATP10, ATP06/ATP10, ATP06/ATP13, CLP00/ATP10, CLP00/ATP13. Dort könnte eine Aktualisierung notwendig sein, auch wenn die Vorlage:CLH-ECHA bereits im Artikel eingebunden ist. --Leyo 22:54, 8. Nov. 2019 (CET)
Ich habe die komplette ECHA-Liste mit 4265 Einträgen gegen alle Infoboxen geprüft und alle Einträge herausgefiltert, bei denen in der Chemobox die Vorlage:CLH-ECHA nicht vorhanden ist. Dass mir dabei auch die acht Fälle mit Sammeleinstufungen, bei denen es inzwischen Einzeleinstufungen gibt, ins Auge gefallen sind, war eher Zufall.
Inhaltlich kann ich das nicht prüfen - und es macht in meinen Augen auch gar kein Sinn. Schon immer brauchen die H-/EUH-/P-Sätze, Piktogramme und das Signalwort eine andere Quelle. Solange also nicht beispielsweise bei GESTIS die Datensätze aktualisiert sind, werden sie auch bei uns nicht aktuell sein.
Abweichend können sie sowieso sein, darauf weisen wir ja sogar in der Fußnote hin.--Mabschaaf 23:13, 8. Nov. 2019 (CET)
Von den oben beschriebenen Fällen sind 30 Stoffe betroffen, wobei sicher nicht alle (z.B. „Reaction mass …“) einen Wikipedia-Artikel haben. Ich denke, es wäre schon sinnvoll, diese Artikel auf ihre Aktualität hin zu prüfen (Beispiel-Update). --Leyo 00:04, 9. Nov. 2019 (CET)
Ich habe die BNR-Seite um eine weitere Liste ergänzt, mit den Substanzen, die in ATP10/13 geändert wurden, einen WP-Artikel haben und dort auch schon einen Eintrag im Parameter CLH-ECHA. Das ist vermutlich das, was Dir noch fehlte.
Zur Änderung in 4-tert-Butylphenol: Das ist mehr oder minder ein GESTIS-Update - angestoßen durch die ATP-Änderung. Das ist es ja, was ich oben meinte mit: Wir brauchen noch eine andere Quelle, die dort schon aktuell ist. GESTIS-Updates mache ich vermutlich wieder im Jan/Feb, mal sehen. --Mabschaaf 08:26, 9. Nov. 2019 (CET)

Aktualität GHS-Daten

Auf Übersichtlichkeitsgründen abgetrennt. --Leyo 23:16, 25. Nov. 2019 (CET)
Generell zur Aktualität unserer GHS-Daten: Wir haben einige (viele?) Artikel, deren Abrufdatum beim Einzelnachweis, der als Beleg für GHS genutzt wird, älter als 2011 ist. Die halte ich allesamt für grenzwertig. Nur diese herauszufiltern ist alles andere als einfach - und dann müsste auch noch die Kapazität da sein, sie auf einen aktuellen Stand zu bringen.--Mabschaaf 08:26, 9. Nov. 2019 (CET)

Bei der Vorlage:CLH-ECHA scheinen die ältesten Abrufdaten von 2016 zu sein (siehe hastemplate:CLH-ECHA insource:/CLH-ECHA *\| *ID *= *100[0-9\.]{7}.{1,35}\| *Datum *= *[1-3]?[0-9]\. [A-Z][a-z]{2,8} 2016/).
Bei der Vorlage:Sigma-Aldrich gibt es (mindestens) 4 Artikel mit einem Abrufdatum vor 2010 (siehe hastemplate:Sigma-Aldrich insource:/Quelle GHS-Kz *=.{7,30}Sigma/i insource:/Sigma-Aldrich *\| *[A-Z]{2,9} *\|.{5,30}\| *Datum *= *[1-3]?[0-9]\. [A-Z][a-z]{2,8} 200/). --Leyo 23:31, 16. Nov. 2019 (CET)
Ich habe mal die 4 Sigma-Aldrich geprüft. Es gibt dort keine Änderung der Einstufungen. Damit sind sie zwar alt, aber immer noch gültig.Rjh (Diskussion) 16:50, 17. Nov. 2019 (CET)
Es mag schon sein, dass sich nichts geändert hat. Wenn aber eine GHS-Kennzeichnung mit einem Einzelnachweis belegt ist, in dem ein Abrufdatum von 2009 steht, halte ich das für grenzwertig - weil es damals noch keine GHS-Kennzeichnung gab.--Mabschaaf 19:19, 17. Nov. 2019 (CET)
In diesem Fall würde ich vorschlagen, die auf ihre Aktualität hin überprüften Einzelnachweise neu zu datieren. --Leyo 22:57, 17. Nov. 2019 (CET)
Ok. Das würde ich dann machen. Rjh (Diskussion) 07:48, 18. Nov. 2019 (CET)
Die vier sind korrigiert.Rjh (Diskussion) 20:00, 18. Nov. 2019 (CET)
Besten Dank! Für 2010 gibt es 29 Treffer. Bis zu welchem Jahr sollen wir die Einzelnachweise überprüfen und neu datieren? Dies betrifft dann natürlich auch noch weitere Vorlagen. --Leyo 12:03, 25. Nov. 2019 (CET)
Vorrangig wäre wohl alles, was älter als 2011 ist.--Mabschaaf 17:25, 25. Nov. 2019 (CET)
Okay, ich habe mal eine Tabelle mit Suchlinks angefangen. Bitte weitere zu überprüfende Vorlagen eintragen (mit oder ohne Suchlink). --Leyo 23:16, 25. Nov. 2019 (CET)
Vorlage Suchlink Treffer
Vorlage:Sigma-Aldrich hastemplate:Sigma-Aldrich insource:/Quelle GHS-Kz *=.{10,30}Sigma/i insource:/Sigma-Aldrich *\| *[A-Z]{2,9} *\|.{0,30} *Datum *= *[1-3]?[0-9]\. [A-Z][a-z]{2,8} 201?0/ 0
Vorlage:Alfa hastemplate:Alfa insource:/Quelle GHS-Kz *=.{10,30}Alfa/i insource:/Alfa *\| *[A-Z]?[0-9]{1,8} *\|.{0,28} *Datum *= *[1-3]?[0-9]\. [A-Z][a-z]{2,8} 201?0/ 0
Vorlage:Acros hastemplate:Acros insource:/Quelle GHS-Kz *=.{10,30}Acros/i insource:/Acros *\| *[0-9]{1,8} *\|.{0,30} *Datum *= *[1-3]?[0-9]\. [A-Z][a-z]{2,8} 201?0/ 0
@Leyo: Deine Abfragen scheinen die Einbindungen mit Datum älter 2010 nicht zu finden, beispielsweise Inosin. Betroffen sind natürlich vermutlich alle Herstellerdatenblätter, zusätzlich insbesondere GESTIS (auch wenn es genau dort nicht mehr viele Treffer geben sollte).--Mabschaaf 17:13, 27. Nov. 2019 (CET)
Es lag nicht am Datum (mittels 201?0 werden 2010 und 200x gefunden), sondern an der fehlenden Berücksichtigung der Tatsache, dass die Vorlageneinbindungen keinen Namensparameter haben können. Ich habe die Suchlinks und Anzahl Treffer in der Tabelle entsprechend angepasst. --Leyo 23:57, 27. Nov. 2019 (CET)
Seid ihr euch sicher, dass die Abfrage korrekt funktioniert? Mir ist irgendwo noch ein 2008 Acros link über den Weg gelaufen.Rjh (Diskussion) 10:25, 7. Dez. 2019 (CET)

Chemobox Einrückung

Weiß jemand, warum bei Reactive Black 5 die CAS-Nummer anders eingerückt (ich meine die Breite der Tabellenspalte) wird als alle anderen Werte der Box? Außerdem trifft das auch die H- und P-Sätze.Rjh (Diskussion) 22:35, 11. Nov. 2019 (CET)

Ein interessantes Phänomen, das mir noch gar nicht aufgefallen war. Die Einrückung wird durch den (sehr langen) anderen Namen „4-Amino-5-hydroxy-3,6-bis­[[4-[[2-(sulfooxy)ethyl]sulfonyl]phenyl]azo]­naphthalin-2,7-disulfonsäure, Tetranatriumsalz“ verursacht. Sobald ich mit dem ­-Code Solltrennstellen einbaue, ist die Einrückung weg.--NadirSH (Diskussion) 23:09, 11. Nov. 2019 (CET)
(BK)In diesem speziellen Fall: Weil der Bestandteil [[2-(sulfooxy)ethyl]sulfonyl]phenyl]azo]naphthalin- in „andere Namen“ von der Mediawiki-Software nicht getrennt wird/werden kann und daher die Box in ihrer Breite „aufweitet“, d.h. die üblicherweise 350px breite Box ist in diesem Fall 380px breit.
Eigentlich sollte die Teilung zwischen linker und rechter Spalte immer 1/3 zu 2/3 sein, wenn die Box aufgeweitet wird, ist das aber tatsächlich nur noch bei den H-/P-Sätzen und der CAS-Nummer [einschließlich des Ausklapp-(+)] der Fall, bei allen anderen Zeilen ist die linke Spalte fix bei 100px.
Aufweitung kann auch verursacht werden durch zu groß eingebundene Strukturformeln (wie in Pentazocin, insgesamt gibt es 51 derartige Fälle) und in einigen Kombinationen von Browser und Textgrößeneinstellung im Browser mit genau vier Gefahrstoffpiktogrammen (etwa bei Ethylenoxid - kann aber sein, dass Du das dort nicht siehst).
Das Phänomen kenne ich schon lange und es ärgert mich auch, zur Lösung wäre aber eine Komplettüberarbeitung der Boxprogrammierung nötig, die ich leider nicht leisten kann - mangels ausreichender HTML-Kenntnisse.--Mabschaaf 23:10, 11. Nov. 2019 (CET)
Die Klammerung beim IUPAC-Namen ist inkorrekt. Zudem sollten die Na nicht (impliziert) kovalent, sondern ionisch gezeichnet werden. —Leyo 08:33, 12. Nov. 2019 (CET)
@Leyo, das war zwar nicht das Thema...ist diese IUPAC-Version in deinen Augen besser? Tetranatrium-4-amino-5-hydroxy-3,6-bis[(4-{[2-(sulfatoethyl)sulfonyl]phenyl})azo]naphthalin-2,7-disulfonat--NadirSH (Diskussion) 13:35, 12. Nov. 2019 (CET)
Im verlinkten ChemSpider-Eintrag ist Tetranatrium-4-amino-5-hydroxy-3,6-bis[(E)-(4-{[2-(sulfonatooxy)ethyl]sulfonyl}phenyl)diazenyl]-2,7-naphthalindisulfonat als [German] [ACD/IUPAC Name] angegeben. --Leyo 15:47, 12. Nov. 2019 (CET)
Vielleicht könnte man ja auch die CAS-Nummer Spalte fix auf 100px einstellen? Rjh (Diskussion) 18:20, 12. Nov. 2019 (CET)
Lässt sich das Problem in allen Fällen durch verwendung von ­ umgehen?— Sivizius (Diskussion) 00:00, 15. Nov. 2019 (CET)
Ausser bei vier Symbolen sollte das funktionieren.Rjh (Diskussion) 20:05, 18. Nov. 2019 (CET)
Gibt es irgendeine Möglichkeit die betroffenen Seiten zu finden? Rjh (Diskussion) 10:26, 7. Dez. 2019 (CET)

Auswerteprogramm für Daten

Hallo zusammen, für einige Versuche in diversen Praktika müssen unsere Studies Auswertungen abliefern, die bis zu drei Parameter vergleichen, es müssen in den Grafiken also drei y-Achsen verwaltet werden. Das machen die bislang aus didaktischen Gründen von Hand, es kommt aber natürlich immer wieder die Frage, mit welchen Programmen so was machbar ist. Wir haben eine Campuslizenz von MatLab und damit kann man so was natürlich machen, die Einarbeitung ist aber doch recht aufwändig. Excel& Co sind mit so was andererseits überfordert. Gibt es für solche Sachen Programme, möglichst Freeware oder möglichst kleiner Preis, die so was ohne großen Einarbeitungsaufwand können? Ich kenne mich in diesem Bereich nicht aus und Kollegen die so was regelmäßig machen nutzen natürlich MatLab. --Elrond (Diskussion) 10:41, 16. Nov. 2019 (CET)

Hallo! Kosten, Verfügbarkeit, Lernaufwand, Zielsetzung und Mächtigkeit des Tools sind halt sich gegenseitig beeinflussende Kriterien. Die Vielfalt der Möglichkeiten ist auch recht hoch. Ich habe Auswertungen und dazugehörige Grafiken für Praktika unter anderem mit Excel/LibreOffice, Origin, R, Python (Scipy), Gnuplot, LabView, einem proprietären MatLab-Plugin, Google Sheets, einem vom Institut zusammengeklickten VisualBasic-Tool, C++, JavaScript und irgendwann auch mal "händisch" mit Inkscape gemacht. Bei der Aufgabenstellung "Parameter vergleichen", "Drei Y-Achsen", "Grafik" und "geht zur Not auch per Hand" würde ich als erstes an Origin denken, für das es typischerweise auch Campus- und Studi-Lizenzen gibt. Es klingt aber noch nicht so, als wäre das nicht auch mit regulärer Office-Tabellenkalkulation machbar, solange keine ausgefallenen Wünsche an die Grafiken gestellt werden.
Was ist denn die genaue Frage? Soll das Praktikum auf elektronische Auswertung umgestellt werden? Dann könnten die MatLab-kundigen Kollegen ja z.b. eine Vorlage oder Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammenbasteln. Oder wollen die Studis wissen, wie das "in echt" gemacht wird? --Lpd-Lbr (d) 14:57, 16. Nov. 2019 (CET)
Danke schon mal für die Informationen. Die Studies sollen bei mir weiterhin 'zu Fuß' die Grafiken machen, das sollen sie schließlich auch lernen. Bei mir sind es aber eher einfache Sachen, eine oder zwei Größen. Die Frage war allgemein, für spätere Praktika, Bachelorarbeit etc. MatLab steht wie gesagt zur Verfügung, nur viele scheuen die Einarbeitung. Vorgabe also: kleinpreisig bis kostenlos, leicht zu erlernen, nicht zu komplex, drei, vielleicht vier Parameter zu verwalten. --Elrond (Diskussion) 17:35, 16. Nov. 2019 (CET)
Als jemand der viel mit Python macht: Matlab ist eine sehr einfach zu lernende Sprache die schnell Ergebnisse bringt. Noch einfacher wirds eigentlich nicht. Vielleicht mit R. Für Matlab gibt es auch GNU Octave, für R gibt es Anaconda mit R Studio. Ich höre in letzter Zeit öfters "Programmieren können wird gerade so wichtig wie lesen und schreiben können." Ich würde den Aufwand in Kauf nehmen. Dann ist halt mal ein fehlerhafter Plot dabei, aber beim Programmieren ist man gezwzngen, sich recht genau mit der Auswertemethode zu beschäftigen.--Nothingserious (Diskussion) 07:41, 25. Nov. 2019 (CET)
OK, danke für Deine Einschätzug. Werde ich so weitergeben. --Elrond (Diskussion) 11:58, 25. Nov. 2019 (CET)
Die gängigen Tabellenkalkulationen, auch Open Source, können bereits extrem viel und die Einarbeitung ist recht effizient, mit viel Output pro Input. Wenn es nicht um mehr als die Bakkarbeit geht, kann ich mir nicht vorstellen dass Studis mehr brauchen. Solange die Masterarbeit dann nicht datenlastig ist, sollte es weitgehend auch dafür noch reichen. Ich habe es letzens auch immer erlebt, dass der erste Blick auf reale Daten zuerst einmal über eine Tabellenkalkulation geht, um ein Gefühl dafür zu bekommen, was da vor einem liegt. Den Hinweis auf Anaconda_(Python-Distribution) unterstreiche ich gerne, in einem Praktikum haben wir Spyder und Matplotlib erfolgreich eingesetzt. Das ist auch recht simpel auf Windows-Geräte zu bringen. Insofern würde ich die Frage so beantworten, dass es kostenlose und z.T. quelloffene Programmpakete gibt (LibreOffice und Anaconda), die prizipiell für die Zwecke ausreichen sollten und es sowohl für die berufliche oder wissenschaftliche Laufbahn kein Fehler ist, sich mit beiden näher zu beschäftigen. --Lpd-Lbr (d) 17:48, 25. Nov. 2019 (CET)
Dass Tabellenkalkulationen einfache Sachen können ist meinen Studies und mir klar, aber allein wenn ich eine Trendlinie einer Wachstumsfunktion haben möchte und/oder zwei und mehr y-Achsen graphisch darstellen will wird es mit den Standardprogrammen kompliziert bis nicht machbar. Hab mir heute aus der Bib ein Buch zu Matlab geholt und schau mir das mal an. Studierende und Angestellte können sich das Programm frei herunterladen. --Elrond (Diskussion) 19:13, 25. Nov. 2019 (CET)
Einer meiner Professoren bietet seit einigen Jahren Kurse mit R/R Studio an. Meiner Meinung nach sehr einfach zu erlernen und danach selbstständig allein weiter zu lernen. Das Programm ist kostenlos und die Gemeinschaft dahinter im Internet ist gigantisch, quasi jedes Problem hat schon einmal jemand anders gehabt. Einziges Manko ist in meinen Augen, dass es kaum Firmen gibt die es her nehmen, da diese sich dann wieder MatLab leisten, wenn nicht mehr. --ChristianBausW (Diskussion) 07:17, 26. Nov. 2019 (CET)
Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach drei Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! ----Elrond (Diskussion) 13:08, 7. Dez. 2019 (CET) Erledigte Diskussion

Nomenklatur deuterierter Verbindungen

Gibt es eine festgelegte „korrekte“ Schreibweise deuterierter Verbindungen (Literatur?)? Wir wechseln munter zwischen beispielsweise Essigsäure-d4 und Atrazin-d5 (beides im verlinkten Artikel zu finden). Und warum schreibt man das „d“ klein? --Mabschaaf 19:37, 18. Nov. 2019 (CET)

Gibt das Gold Book der IUPAC nichts her? --Elrond (Diskussion) 20:20, 18. Nov. 2019 (CET)
Es handelt sich um das Boughton System zur Beschreibung Iostop-modifizierter Verbindungen. Wird eigentlich nur vom CAS verwendet. IUPAC haut hier eine andere Nomenklatur. --2003:F4:B3C4:E552:50D4:3BCB:8B9D:1B63 12:06, 19. Nov. 2019 (CET)
Formales: d steht für Deuterium und t für Tritium, getrennt durch einen Bindestrich vom Verbindungsnamen. Ein Multiplikator wird als Index angehängt. Die oben aufgeführte Essigsäure wäre nach Boughton als Esssigsäure-d4 zu schreiben. Notwendige Lokanten sind vor dem d oder t zu plazieren. Beispiel Atrazin: Atrazin-d5, hier vermisse ich die Lokanten (wo sitzen die fünf Deuteronen). Beispiel (2H3)Methanol C2H3OH (nach IUPAC-Nomenklatur) nach Boughton oft vereinfacht Methanol-d3 sollte besser als Methan-1,1,1-d3-ol oder Methan-d3-ol geschrieben werden. --2003:F4:B3C4:E552:50D4:3BCB:8B9D:1B63 12:59, 19. Nov. 2019 (CET)
Laut ACD/Name ist der IUPAC-Name von Hexadeuterobenzol (2H6)Benzol, derjenige der voll deuterierten Essigsäure (2H4)Essigsäure. Wenn ein H am C (Rest deuteriert), so lautet der IUPAC-Name (O,2,2-2H3)Essigsäure --Leyo 10:47, 20. Nov. 2019 (CET)

Infobox Wasserstoffperoxid

Hallo, die Infobox von Wasserstoffperoxid platzt mM nach aus allen Nähten und die Werte für die diversen Lösungen bei Dichte, Schmelz- und Siedepunkten etc. sollte wohl besser in eine Tabelle in den Fließtxt (unter Physikalische Eigenschaften?) zusammengefasst werden. Dann kann ich mit der Bezeichnung μ-1κO,2κO′-Dioxidodiwasserstoff unter 'Andere Namen' nicht so recht etwas anfangen. Was für ein System ist das, habe ich so noch nie gesehen. --Elrond (Diskussion) 10:14, 20. Nov. 2019 (CET)

Dieser Name wurde von Hannes Röst eingefügt. --Leyo 10:32, 20. Nov. 2019 (CET)
Hab ihn auf seiner Diskussionsseite danach gefragt. --Elrond (Diskussion) 14:52, 20. Nov. 2019 (CET)
Was man schreiben könnte wäre Bis(hydridosauerstoff)(OO). Aber wenn so aufwendig wie oben, müsste es dann nicht eher µ-Dioxido-1κO,2κO′-bis(wasserstoff) heißen? Ich würds löschen. --2003:F4:B3C4:E544:8C98:A233:5340:2EEE 18:38, 21. Nov. 2019 (CET)
+1 für entfernen. Der eingefügte Name ist unbelegt und Hannes Röst ist inaktiv seit August. Ich nehme es raus. -- Rauchtee (Diskussion) 13:19, 4. Dez. 2019 (CET)

Bleibt dann noch die Frage, was mit den Daten der unterschiedlichen Lösungen in der Infobox passiert Wenn niemand was dagegen hat, nehme ich die aus der Infobox und wurste die unter physikalische Eigenschaften ein. --Elrond (Diskussion) 18:02, 4. Dez. 2019 (CET)

Einverstanden MfG-- (Diskussion) 18:15, 4. Dez. 2019 (CET)

Alterungsschutzmittel

Unser Artikel Alterungsschutzmittel ist mit dem engl. Artikel Polymer stabilizers verbunden. IMHO passt das nicht genau. Gäbe es da etwas Passenderes? Oder sehe ich das falsch? --Leyo 20:46, 24. Nov. 2019 (CET)

Es gibt die Abschnitte * Anwendung in Natur- und Synthesekautschuk und * Anwendung in Kunststoffen und Schmierstoffen. Das ist überwiegend (es gibt auch poly- und oligomere Schmierstoffe) Anwendung für Polymere und daher halte ich diese Verknüpfung durchaus für OK. --Elrond (Diskussion) 21:07, 24. Nov. 2019 (CET)
Das wird schwierig es einheitlich zuzuordnen. In der englischen WP fällt quasi jeder Polymerabbau unter Alterungsschutz, wir unterscheiden noch und haben einen extra ausführlichen Artikel für Lichtschutzmittel. Am besten wäre es glaube ich, wenn wir bei uns in Alterungsschutzmittel noch einen kurzen Abschnitt über Lichtschutzmittel einfügen, aber klar auf Lichtschutzmittel verweisen. Eine Alternative wäre es klar nach Funktion zu unterscheiden und nicht nach der Anwendung, was allerdings mehr Redundanzen mit Lichtschutzmittel erzeugen wird. --ChristianBausW (Diskussion) 07:04, 25. Nov. 2019 (CET)
Im Grunde ist "Alterungsschutzmittel" die wörtliche Übersetzung von Anti-Aging :,) ,
was aber wohl in diesem Zusammenhang nicht gemeint ist. Das Wort "Additive" würde vielleicht passen. --Dodecaeder (Diskussion) 14:27, 25. Nov. 2019 (CET)
Bei Linguee ist antioxidants die häufigste Übersetzung. Auch antidegradants und ageing inhibitors werden aufgeführt. --Leyo 22:08, 25. Nov. 2019 (CET)

Grenzfläche

Hallo miteinander, der Artikel Grenzfläche befindet sich an der Phasengrenze verschiedener Wissenschaften. Ich halte ihn für stark ausbaufähig, weiss aber nicht so recht wo man vernünftigerweise ansetzen müsste. Ausserdem fehlt mir etwas die Zeit. Wäre schön, wenn jemand sich dem Artikel etwas annehmen könnte oder zumindest die Struktur verbessern.--McBayne (Diskussion) 19:41, 1. Dez. 2019 (CET)

Verwechslungsgefahr in Artikel Platinmetalle

Hallo zusammen, im Artikel Platinmetalle steht

Die 10. Gruppe des Periodensystems der Elemente mit den Elementen Nickel, Palladium und Platin, allgemein Nickelgruppe, wird gelegentlich auch als Platingruppe bezeichnet.

Im Artikel Nickelgruppe (als Weiterleitung von Platingruppe) steht

Nicht damit verwechseln darf man die Elemente der Gruppen 8 bis 10 der 5. und 6. Periode, die als Platinmetalle bezeichnet werden (Ru, Os, Rh, Ir, Pd, Pt).

Sollte man in "Platinmetalle" nicht auch explizit dazu schreiben, dass die Platingruppe nicht mit den Platinmetallen verwechselt werden darf, so wie in Nickelgruppe bereits geschehen? Ich habe das nicht selber gemacht, weil Chemie nicht gerade mein Fachgebiet ist ... VG --Bicycle Tourer (Diskussion) 18:10, 2. Dez. 2019 (CET)

Hinweis: In den Diskussionen beider Artikel wird auch die Frage nach einem Beleg für die Platingruppe gefragt. --Bicycle Tourer (Diskussion) 18:11, 2. Dez. 2019 (CET)

Die Bezeichnung Platingruppe ist mir neu, ich kenne nur die sechs Platinmetalle. --Andif1 (Diskussion) 18:23, 2. Dez. 2019 (CET)

Liste von Salzen

Sorry for writing in English. I saw your new article: Liste von Salzen. I only want to let you know that some 3D models used in this article are made by user (user:Claudio Pistilli) indefinitely blocked on Commons for uploading tons of incorrect structures and 3D models. His incorrect files are being removed from Commons, but that may take some time. I would advise you to review the graphics (especially 3D models) used in this article and decide whether or not these graphics are correct and you want them to be used in this article. Regards, Wostr (Diskussion) 00:47, 3. Dez. 2019 (CET)

Thank you for addressing this problem. I wasn't aware of the existence of this article and imho there is another issue to be considered: Many examples are covalent in nature. Maybe this has been discussed earlier. --Andif1 (Diskussion) 13:51, 3. Dez. 2019 (CET)
-> Benutzer_Diskussion:Mark_McWire#Liste_von_Salzen. Da hat jemand meine Änderung an Liste von Säuren, zur Systematisierung der alten Liste, zum Anlass genommen und diese Salz-Liste erzeugt. Ich finde diese Liste gar nicht so schlecht, da sie einen guten Überblick verschafft, welche Stoffe uns in der Wikipedia noch fehlen oder welche ggf. auch noch gar nicht existieren / synthetisiert wurden oder wo ein wissenschaftliches Paper zu fehlt und sie deshalb keinen eigenen Artikel haben. --Mark McWire (Diskussion) 14:29, 3. Dez. 2019 (CET)

Da gab es auch anderswo schon eine Diskussion drüber. --Elrond (Diskussion) 15:26, 3. Dez. 2019 (CET)

Da sind immer noch zahlreiche Beispiele, die eindeutig Molekülverbindungen sind. --Andif1 (Diskussion) 16:10, 3. Dez. 2019 (CET)

Lemmafrage

Heute wurde der Artikel Urotropin nach Methenamin verschoben. Ich finde das zumindest fragwürdig. Wie sehen andere die Lemmawahl?--Mabschaaf 19:52, 4. Dez. 2019 (CET)

Sehe ich auch so. Urotropin ist sicherlich die deutlich gängigere Bezeichnung (Google-Suche Urotropin:Methenamin=108.000:26.600).--NadirSH (Diskussion) 20:04, 4. Dez. 2019 (CET)

Methenamin ist m.E. genauso ein Trivialname wie Urotropin, der zudem weit geläufiger ist. Wenn man konsequent systematisch benennen will, muss man als Lemmanamen 1,3,5,7-Tetra­aza­tricyclo[3.3.1.13,7]Decan nehmen und Aceton als Propanon benennen. Würde die Verschiebung rückgängig machen. --Elrond (Diskussion) 20:22, 4. Dez. 2019 (CET)

Sehe ich ebenso wie Mabschaaf und NadisDH. Ich bin konsequent gegen zungenbrecherische Lemmanamen wie 1,3,5,7-Tetra­aza­tricyclo[3.3.1.13,7]decan. MfG -- (Diskussion) 20:29, 4. Dez. 2019 (CET)
Der IUPAC-Name steht doch gar nicht zur Diskussion! Bitte vgl. meinen nachfolgenden Beitrag. --Benff 23:07, 4. Dez. 2019 (CET)

Das Problem hier ist wohl schlicht, dass Benutzer:Benff auf den Freinamen als Lemma verschoben hat, was gem. Wikipedia:Formatvorlage Arzneistoff auch korrekt ist, aber die Substanz mM dahingehend praktisch keine Bedeutung hat. Rein nach den WP:Richtlinien Chemie war Urotropin schon richtig, Hexamethylentetramin wäre mM auch noch einigermaßen geläufig, die IUPAC-Tricyclo-Variante dagegen rein formal, aber völlig ungebräuchlich.--Mabschaaf 22:49, 4. Dez. 2019 (CET)

(nach BK) Auch wenn ich als Verursacher vermutlich mit „andere“ nicht gefragt bin, (gestrichen, da mit Beitrag von Mabschaaf 22:49, 4. Dez. 2019 (CET) im nachhinein erledigt) möchte ich meine Argumente anführen, die leider im Verschiebungsvorgang, mit dem User:Stefan mir zuvorgekommen ist, nicht eingetragen sind. Urotropin ist das eingetragene Warenzeichen, unter dem die Substanz im 19. Jhdt. im Markt eingeführt wurde, mittlerweile scheint der Name frei zu sein. Methenamin ist der Freiname [1] und Arzneibuchname [2] sowie die INCI-Bezeichnung [3], ferner trägt das Wikidata-Datenobjekt [4] den Namen, ebenso die hier gerne angeführte ECHA-Eintragung [5]. Man kann diskutieren, ob der Trivialname Hexamethylentetramin (Name für E239) geeigneter ist, damit wäre ich auch einverstanden (die meisten anderssprachigen Wikis nennen es so), jedoch „Urotropin“ ist veraltet. Das benutzt man m.E. hauptsächlich für die Urotropingruppe im Kationentrennungsgang, und als solche ist sie im Artikel erwähnt (...und extra verlinkt von mir --Benff 23:31, 4. Dez. 2019 (CET)). --Benff 23:07, 4. Dez. 2019 (CET)
Nachtrag: Römpp [6], im Merck Index steht es auch unter „Methenamine“. Von ungebräuchlich kann m.E. keine Rede sein. Aber wie gesagt, Hexamethylentetramin halte ich auch für ein geeignetes Alternativlemma. --Benff 23:28, 4. Dez. 2019 (CET)
Was heißt veraltet? Dann müsste man zig andere Lemmata verschieben, also sicher kein stichhaltiges Argument. Urotropin ist der gängige Name in Deutschland und wenn das nicht beliebt, warum auch immer, dann Hexamethylentetramin. --Elrond (Diskussion) 23:40, 4. Dez. 2019 (CET)
...wenn das nicht beliebt, warum auch immer. Hierzu nehme ich Stellung wie folgt. Vorrangig war, dass ich kein Lexikon/Lehrbuch/Verzeichnis (auch kein älteres) gefunden habe, das die Substanz unter dem Namen „Urotropin“ beschreibt. Vgl. alle in der Box verlinkten Identifikatoren/Datenbank-Links. Ferner Lehrbuch der Pharmazeutischen Chemie (Auterhoff, 1978), Chemie für Pharmazeuten II (Büyük, 1978), Pharmazeutische Analytik (Roth, Blaschke, 1981), Wörterbuch der Pharmazie Bd. 1 (Auterhoff, 1981), Wörterbuch der Pharmazie Bd. 4 (Schneider, 1985), Arzneispezialitätenkunde (Bausch, 1992), Arzneimittelwirkungen (Mutschler, 1996), Römpp (1996-1999, eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche), Lexikon der Chemie (Spektrum.online, link), Roche-Lexikon der Medizin (gesundheit.de, link). Es wird (meistens) Hexamethylentetramin oder (weniger oft) Methenamin verwendet. „Urotropin“ wird dabei teilweise als Synonym/Handelsname erwähnt oder mit einem Verweis auf den eigentlichen Eintrag angeführt. Ich kann nicht sehen, warum ausgerechnet Wikipedia das anders halten sollte. Nachrangig war, dass die google-Suche (auch wenn das, wie ich gelernt habe, zu ungenau ist, siehe Anm. von Leyo 23:55, 4. Dez. 2019) dem Urotropin keinen Vorzug in der Trefferwahl gab (Urotropin:Methenamin = 111:115, Trefferzahlen am 4.12.2019, können zu anderen Zeitpunkten abweichen [7][8]). Urotropin als Lemma (also vorrangiger Substanzname) fällt sicher nicht konkret unter die Definition Begriffsetablierung, geht aber mE in die Richtung. --Benff 00:23, 6. Dez. 2019 (CET)

Bitte die Häufigkeiten nicht einfach googlen. Die Resultate des Google Books Ngram Viewers sind aussagekräftiger: 1980–2008 sind läuft Methenamin Urotropin langsam den Rang ab, während die Sache früher eindeutig war. --Leyo 23:55, 4. Dez. 2019 (CET)

Schönes Tool. Auch aufschlussreich: [9] --Benff 00:24, 5. Dez. 2019 (CET)

Spezial:Beiträge/Lukas Gschwind

Diese Änderungen an der GefStKz ohne Belege müssten geprüft werden. Einige wurden schon rückgängig gemacht. --Leyo 01:48, 6. Dez. 2019 (CET)

+1. Einen überprüft (Kaliumpermanganat). Änderungen waren nicht nachvollziehbar (GESTIS und neues Sicherheitsdatenblatt von 2019). Ich habe den Benutzer mal angesprochen. -- Rauchtee (Diskussion) 15:00, 6. Dez. 2019 (CET)
Ich hab mir auch schon welche angeschaut. Die Änderungen passen nicht zur Quelle (GESTIS). Am besten zurücksetzen oder einzeln nachprüfen.Rjh (Diskussion) 19:19, 6. Dez. 2019 (CET)
Ich habe alle Einträge kontrolliert und überarbeitet.Rjh (Diskussion) 16:50, 7. Dez. 2019 (CET)
@Rjh:: Danke. - Rauchtee (Diskussion) 17:26, 7. Dez. 2019 (CET)
Der Setzer dieses Bausteins ist der Ansicht, diese Diskussion sei erledigt. Sie wird daher nach drei Tagen automatisch in das Archiv verschoben. Bist Du der Ansicht, diese Diskussion sei noch nicht erledigt, so scheue Dich nicht, diesen Baustein durch Deinen Diskussionsbeitrag zu ersetzen! --Rjh (Diskussion) 16:50, 7. Dez. 2019 (CET) Erledigte Diskussion

Ed geblockt

Schon gesehen: Edgar181 wurde des Sockenmissbrauchs überführt...Schade, schade...--2001:A61:2567:7B01:3C31:3C59:2E57:8528 15:52, 8. Dez. 2019 (CET)

Siehe dazu auch Wikipedia:Kurier#Massiver_Sockenpuppenmissbrauch_durch_Admin_in_der_enWP.--Mabschaaf 16:05, 8. Dez. 2019 (CET)

Parabene - natürliches Vorkommen

Ich überarbeite gerade den Artikel Parabene. Auf zahlreichen Internetseiten findet man, dass 4-Hydroxybenzoesäure (Paraben) und deren Derivate in vielen Pflanzen natürlich vorkommen. Genannt werden u. a. Soja, Gurken, Möhren, Zwiebeln, Kirschen, Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Erdbeeren oder grüner Tee, z. B. hier, hier oder hier. Leider finde ich keine belastbaren Quellen für diese Aussagen, die ich als Einzelnachweise verwenden könnte. Kennt Ihr evtl. eine entsprechende Literatur, bevorzugt mit konkreten Zahlen? Danke, Gruß --Bert (Diskussion) 21:33, 8. Dez. 2019 (CET)

Für Orchideen kann ich Simultaneous determination and anti-inflammatory effects of four phenolic compounds in Dendrobii Herba Sae-Rom Yoo ORCID Icon, Soo-Jin Jeong, Na-Ri Lee, Hyeun-Kyoo Shin & Chang-Seob Seo Pages 2923-2926 | Published online: 10 Mar 2017 https://doi.org/10.1080/14786419.2017.1300798 bieten. Möhren Evidence for p-hydroxybenzoate formation involving enzymatic phenylpropanoid side-chain cleavage in hairy roots of Daucus carota Debabrata Sircar, Adinpunya Mitra https://doi.org/10.1016/j.jplph.2007.05.005 . Bin aber kein Biochemiker und kenne Suchstrategien für solche Zwecke zu schlecht, um auf die Schnelle weitere Treffer zu generieren. --Elrond (Diskussion) 14:33, 9. Dez. 2019 (CET)
Methylparaben: Natural occurrence: Reported present in cloudberry, yellow passion fruit juice, white wine, botrytised wine and Bourbon vanilla
Propylparaben: Natural occurrence: Reported found in sweet cherry, clove stem and butter
Butylparaben: Natural occurrence: Not reported found in nature
<ref name="George A. Burdock">{{Literatur| Autor=George A. Burdock | Titel=Fenaroli's Handbook of Flavor Ingredients | Verlag=CRC Press | ISBN=978-1-4398-6327-5 | Jahr=2001 | Online={{Google Buch | BuchID=2kq3BgAAQBAJ | Seite=1140 }} | Seiten=1140 }}</ref>
Rjh (Diskussion) 19:15, 9. Dez. 2019 (CET)

Diskussion:1-Fluorpropan#Dichte

Mag jemand in oben verlinkter Diskussion vorbeischauen? Diese steht im Zusammenhang mit dieser Änderung und dem folgenden Revert. --Leyo 18:20, 10. Dez. 2019 (CET)

Der in der Chembox angegebene Wert für die Dichte bezog sich m.E. auf die Flüssigkeit und hatte die falsche Dimension. Die Angabe habe ich nun mit dem Wert aus dem Handbook of Chemistry and Physics und mit dem entsprechenden Kommentar korrigiert. Ich denke, dass der Revert von Mabschaaf nicht gerechtfertigt war. Auch ohne eine explizite Angabe der Dichte des Gases kann man über das ideale Gasgesetz (...und damit abhängig von Molekulargewicht) abschätzen, dass das gasförmige 1-Fluorpropan in der Tat schwerer als Luft ist. Aber vielleicht kann sich ja ein Kollege dazu äußern, dessen Beschäftigung mit der physikalischen Chemie noch nicht wie bei mir ein paar Jahrzehnte zurückliegt. --NadirSH (Diskussion) 20:39, 10. Dez. 2019 (CET)
(BK)Wenn ich es richtig verstehe, geht es einmal um die Dichte der Fluorpropans als Flüssigkeit und zum anderen um die Dichte des Gases. letztere ist nach den Gasgleichungen gut doppelt so hoch wie die von Luft --Elrond (Diskussion) 20:43, 10. Dez. 2019 (CET)
Ich habe mich tatsächlich durch die Einheiten verwirren lassen. Ist jetzt hoffentlich korrekt. Vielleicht sollte man die Temperaturangabe lieber in die Box rücken und nicht im Einzelnachweis "versenken"?--Mabschaaf 21:01, 10. Dez. 2019 (CET)
Kann man machen. Ich habe allerdings den Kommentar dazugeschrieben, weil es (zumindest für mich) etwas gewöhnungsbedürftig ist, die Dichte der Flüssigkeit anzugeben, obwohl die Substanz bei der abgegebenen Temperatur und Normaldruck gasförmig ist.--NadirSH (Diskussion) 21:38, 10. Dez. 2019 (CET)
So ganz verstehe ich diesen Kommentar "Dichte der Flüssigkeit bei 20 °C, relativ zur Dichte von Wasser bei 4 °C" nicht. Ist das eine Extrapolation oder wie ist das zu verstehen? --Elrond (Diskussion) 22:24, 10. Dez. 2019 (CET)
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