Wikipedia:QSM

Abkürzung: WP:RM/QS, WP:QSM

RMQS.jpgHippokrates - berühmtester Arzt des AltertumsGalenos von Pergamon - griechischer Arzt und AnatomParacelsus - schweizer Arzt, Alchemist, Astrologe, Mystiker, Laientheologe und PhilosophDorothea Erxleben - erste deutsche promovierte ÄrztinTheodor Billroth - deutsch-österreichischer Chirurg; Begründer der modernen Bauchchirurgie und Pionier der KehlkopfchirurgieRobert Koch - Mediziner und Mikrobiologe;  Nobelpreis für die Entdeckung und Therapie der TuberkuloseKarl Landsteiner – österreichischer Pathologe und Serologe; Nobelpreis für die Entdeckung der BlutgruppenAlexander Fleming - schottischer Bakteriologe; Nobelpreis für die Entdeckung des PenicillinsJames Watson – US-amerikanischer Biochemiker; Nobelpreis für die Entdeckung der DNS-Struktur (Doppelhelix)Der vitruvianische Mensch von Leonardo da Vinci (ca. 1490): Darstellung der KörperproportionenImpfung gegen Kinderlähmung
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Artikel in der allgemeinen Löschdiskussion/Qualitätssicherung (Botliste)

Löschkandidat Löschkandidat (3)


Kategoriendiskussion Kategoriendiskussion (3)

Kategorie:Entwöhnungsmittel (LA-1.11.) · Kategorie:Monument historique (Sanatorium) (KU-21.6.) · Kategorie:Rebkrankheiten und Schädlinge im Weinbau (KU-23.11.)

Qualitätssicherung Qualitätssicherung (50)

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Dringend ausbau- und überarbeitungsbedürftige Artikel

Elektrokonvulsionstherapie

Die Elektrokonvulsionstherapie wird seit Jahrzehnten so durchgeführt, dass Krampfanfälle nicht mehr auftreten. Die Aussage im Artikel, dass "prolongierte (länger anhaltende) Krampfanfälle auftreten" können, ist daher falsch, irreführend und unverantwortlich. --Saidmann (Diskussion) 12:09, 4. Sep. 2019 (CEST)

Prolongierte Krampfanfälle sind selten, kommen aber vor. "Benzodiazepine werden jedoch u.U. benötigt zur Unterbrechung eines ggf. auftretenden prolongierten Krampfanfalls" aus: https://books.google.de/books?id=WogfBAAAQBAJ&pg=PA364
Und: "Verlängerte Krampfanfälle treten mit einer Inzidenz von 1 bis 2 % auf (Cristancho et al. 2008). Gehäuftes Auftreten kann bei Komedikation mit Lithium oder krampfschwellensenkenden Medikamenten wie Theophyllin oder Elektrolytentgleisungen bestehen (Grundmann und Oest 2007)." aus: https://d-nb.info/1127856383/34
Und: https://books.google.de/books?id=bBK1rm8Hi3wC&pg=PA198 "sehr selten prolongierte Krampfanfälle oder Status epilepticus"
Und schließlich: "Im Zusammenhang mit der Behandlung können Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen, Blutdruckdysregulationen und prolongierte Anfälle auftreten." https://www.leitlinien.de/mdb/downloads/nvl/depression/archiv/depression-2aufl-vers3-lang.pdf
Wenig verantwortlich finde ich, das nicht im Artikel zu erwähnen. Gruß, --Sti (Diskussion) 20:12, 4. Sep. 2019 (CEST)
Ja, genau so etwas kommt dabei heraus, wenn man sich hartnäckig weigert, die Literatur richtig zu lesen. Die In den Quellen angeführten "Krampfanfälle" sind keine realen Krampfanfälle sondern EEG-Signale, die charakteristisch für Krampfanfälle sind. Nur diese kann der Arzt beobachten und überwachen. Die in früheren Zeiten damit verbundenen realen Krampfanfälle sind seit Jahrzehnten medikamentös unterbunden. Sie können deshalb auch nicht prolongieren.
Daher steht in der zitierten Leitlinie "prolongierte Anfälle". Damit sind nur die prolongierten EEG-Signale gemeint und sonst nichts.
In der als Hauptbeleg hier angeführten Dissertation steht "Es gibt allerdings Patienten, die Stimulationen mit hohen Energiemengen benötigen um adäquate Krämpfe zu erhalten." Dieser Satz belegt, dass mit "adäquate Krämpfe" nur adäquate EEG-Signale gemeint sein können. Kein Arzt ist heute noch darauf aus, tatsächliche Krämpfe zu erzeugen.
Dieses wiederholte Falschlesen der Literatur - trotz mehrfacher Richtigstellungen auf der Diskussionsseite des Artikels - ist schlichtweg ungeheuerlich.
--Saidmann (Diskussion) 20:44, 4. Sep. 2019 (CEST)
Jein, vor 20 Jahren (das mag vielleicht heute anders sein, müsste aber belegt werden) wurden sichtbare Krampfanfälle >25 Sek. als Minimum angesehen, ansonsten wurde nochmal Strom angelegt. Grüße, --Ghilt (Diskussion) 23:30, 4. Sep. 2019 (CEST)
Wo galt dieses Minimum? In Tibet? Auch vor 20 Jahren wurden die Patienten doch schon durch muskelentspannende Medikamente (auch ohne Armabbinden) am sichtbaren Krampfen gehindert. Oder meintest Du vor 40 Jahren? --Georg Hügler (Diskussion) 23:50, 4. Sep. 2019 (CEST)
Deine Übertreibungen sind nicht witzig, sondern werden als unnötig eskalierend wahrgenommen. Bitte sachlich diskutieren. In der Psychiatrie der Uniklinik Freiburg. Es war zwar unter Narkose (mit Propofol, wenn ich mich recht erinnere), aber dennoch wie beschrieben. --Ghilt (Diskussion) 08:58, 5. Sep. 2019 (CEST)
Folglich wäre zunächst zu klären, ob Freiburg überhaupt als repräsentativ für das (weltweite?) Vorgehen um die Jahrtausendwende, als vielerorts noch Methohexital (freilich in Kombination mit Suxamethonium) bei der EKT benutzt wurde, anzusehen ist. --Georg Hügler (Diskussion) 10:17, 5. Sep. 2019 (CEST)
"Kardiale und pulmonale Komplikationen wie Herzrhythmusstörungen, hypertensive Krise, Aspirationspneumonie sowie prolongierte Anfälle bilden die wichtigsten Komplikationen." https://www.online-zfa.de/fileadmin/user_upload/Heftarchiv/ZFA/article/2017/06/5CD570B7-74BD-45ED-A213-CFB8E218437B/5CD570B774BD45EDA213CFB8E218437B_groezinger_elektrokonvulsionstherapie_1_original.pdf Nirgendwo in der Literatur steht etwas von "prolongierten EEG-Signalen". Gruß, --Sti (Diskussion) 20:13, 7. Sep. 2019 (CEST)
Doch genau das steht überall in der Literatur. Die EEG-Signale sind nämlich das einzige, wonach der Arzt gehen kann, um den Verlauf der Übererregung im Gehirn zu verfolgen. Hält diese Übererregung länger an als medizinisch vertretbar, heißt die Sache "prolongiert" und entsprechende Gegenmaßnahmen werden sofort ergriffen. Der Begriff "Anfälle" ist eine Kurzform für Übererregung im Gehirn. Das hat historische Gründe. Anfälle waren historisch früher zu beobachten als EEG-Kurven. Da das Wort "Anfälle" kürzer ist, haben mehrere Autoren den Terminus beibehalten, obwohl er falsch ist. Im Gehirn gibt es nämlich keine Anfälle. Die Literatur zu Epilepsie und ihrer Geschichte ist hierzu übrigens auch sehr aufschlussreich. --Saidmann (Diskussion) 21:13, 7. Sep. 2019 (CEST)

Aus historischer Sicht sollte man bei Krampfanfall bleiben. Auch die Befürworter haben immer vom Anfall als das therapeutische Prinzip gesprochen. Ich fand den Artikel immer ziemlich neutral. Jetzt scheint er mir doch ein wenig zu positiv zu sein. Aber die meisten Aritkel zur Psychiatrie sind eher positiv. Das ist letztendlich, trotz aller Kritik, die allgemeine Einstellung. Und die will Wikipedia ja darstellen. (nicht signierter Beitrag von 96.77.54.187 (Diskussion) 20:44, 23. Feb. 2020 (CET))

Was früher richtig war, ist heute oft nicht mehr richtig. Man nennt die heutigen Lokomotiven auch nicht mehr Dampfloks. --Saidmann (Diskussion) 21:43, 23. Feb. 2020 (CET)

Am UKE Hamburg wurde die Therapie gerade wieder neu eingeführt. Da wird auf der Homepage nur von Elektrokrampftherapie gesprochen. (nicht signierter Beitrag von 96.77.54.187 (Diskussion) 01:55, 28. Feb. 2020 (CET))

Fake News (kommt diese Seuche jetzt auch hierher?): dort steht: Elektrokonvulsionstherapie (EKT). --Saidmann (Diskussion) 12:19, 28. Feb. 2020 (CET)
Mit „Fake News“ bist Du aber schnell bei der Hand, Herr Kollege! Wie wäre es zur Abwechslung mal mit Selbstkritik? Ich zitiere aus der Seite vom UKE: „Die Elektrokonvulsionstherapie (EKT, auch Elektrokrampftherapie) ist eine Therapieoption für schwere psychiatrische Erkrankungen aus dem affektiven und schizophrenen Formenkreis.“ (Herv. v. mir) Allerdings muss man, um das zu finden, die Schublade öffnen! Das Vertrauen zu Deiner Recherche schwindet! --Andrea (Diskussion) 16:05, 28. Feb. 2020 (CET) P.S.: Einzig falsch war das Wort „nur“ im Beitrag des Kollegen mit IP!
Noch ein Schmankerl als Zugabe (ebendort): Titel des Downloadlinks → Stellungnahme der Bundesärztekammer zur Elektrokrampftherapie. Die PDF trägt den Titel Stellungnahme zur Elektrokrampftherapie (EKT) als psychiatrische Behandlungsmaßnahme. MfG --Andrea (Diskussion) 16:16, 28. Feb. 2020 (CET)
Einleitend in der PDF: „Aufgrund zahlreicher Anfragen und Kommentare zur Stellung der Elektrokrampftherapie bei Patienten mit psychiatrischen Erkrankungen hat sich der Wissenschaftliche Beirat der Bundesärztekammer ausführlich und kritisch mit diesem Verfahren auseinander gesetzt.“ In diesem nicht unmaßgeblichen Text des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer taucht das Wort Elektrokonvulsionstherapie nicht ein einziges Mal auf. Sollte nicht verschoben werden zu Elektrokrampftherapie? --Andrea (Diskussion) 17:43, 28. Feb. 2020 (CET)
Der Text des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesärztekammer ist 17 Jahre alt und damit inhaltlich und sprachlich nicht mehr aktuell. Armselig von den Hamburgern, damit hausieren zu gehen. --Saidmann (Diskussion) 18:49, 28. Feb. 2020 (CET)
"Elektrokonvulsionstherapie" klingt internationaler, meint aber genau dasselbe wie "Elektrokrampftherapie". Für eine deutschsprachige Enzyklopädie käme auch "Elektrokrampfbehandlung" in Betracht. Am bekanntesten (und wohl auch am gebräuchlichsten) ist aber wohl "Elektrokrampftherapie". --Georg Hügler (Diskussion) 17:55, 28. Feb. 2020 (CET)
Wir gehen nicht nach der Volksbildung durch Hollywood-Produktionen (Einer flog über das Kuckucksnest). Im Gehirn gibt es in der gesamten Biologie keine Krämpfe. Und bei der EKT seit Jahrzehnten auch anderswo nicht. --Saidmann (Diskussion) 18:51, 29. Mär. 2020 (CEST)
Dann dürfte man aber auch nicht "Elektrokonvulsionstherapie" schreiben, denn die Konvulsion ist nichts anderes als ein Krampf. --Georg Hügler (Diskussion) 19:55, 29. Mär. 2020 (CEST)
Es geht hier nicht um das Dürfen sondern um das Sollen. Wir sollen das schreiben, was überwiegend etabliert ist. Konvulsion ist übrigens abgeleitet von convellere = erschüttern. Und das passt. Es handelt sich bei der EKT, wie auch bei der Epilepsie, um eine elektrische Übererregung (= Erschütterung im übertragenen Sinne) des Gehirns. --Saidmann (Diskussion) 22:54, 29. Mär. 2020 (CEST)

Neurologische Effekte von Kindesmissbrauch

  • Neuanlage ohne Review, aber mit zahlreichen Ein-Satz-Kleinstkapiteln. Evtl. das Portal:Psychologie mit einbeziehen? --LexICon (Diskussion) 00:26, 1. Jun. 2020 (CEST)
Bei diesem Artikel wäre eher das Portal:Psychiatrie hinzuzuziehen. --Georg Hügler (Diskussion) 06:52, 1. Jun. 2020 (CEST)
Statistiker wären auch nicht schlecht. Bei derart kühnen Aussagen hielte ich es für erforderlich, mitzuteilen, welches Zusammenhangsmaß für die verschiedenen und zeitlich ziemlich weit auseinanderliegenden Studien verwendet wurden. MfG --Andrea (Diskussion) 08:33, 1. Jun. 2020 (CEST)
Bitte auch an die WP:OMA denken! Wikipedia schreibt nicht nur für Fachleute. --H7 (Mid am Nämbercher redn!) 09:12, 1. Jun. 2020 (CEST)
Das gehört thematisch zur Traumaforschung (Psychotraumatologie). Traumabezug und Traumadynamik sollten im Artikel zum besseren Verständnis der psychischen Zusammenhänge auf jeden Fall klar herausgearbeitet werden. Bisher fehlt das noch völlig... --Mipago (Diskussion) 10:52, 1. Jun. 2020 (CEST)
Nur eine sek. Quelle aus dem biomed. Bereich ist angeben. Alle anderen Belege sind ungeeignet und damit der gesamte Versuch eines Artikels gescheitert. Es wird deshalb eine WL nach Sexueller Missbrauch von Kindern erstellt und die einzige brauchbare Quelle dort eingefügt. --Saidmann (Diskussion) 18:33, 5. Jun. 2020 (CEST)
Zunächst noch nicht erledigt. Ich bin in diesen Dingen nicht firm, aber hätte es für diese Aktion nicht zuvor eines Löschantrages bedurft? Fragt --Andrea (Diskussion) 06:17, 6. Jun. 2020 (CEST)
Das ist jetzt schwer zu beurteilen. Der Artikel ist gar nicht mehr vorhanden. Wohin ist er verschwunden? --Georg Hügler (Diskussion) 08:07, 6. Jun. 2020 (CEST)
Zur ersten Frage: das ist nicht der Fall. --Saidmann (Diskussion) 23:03, 6. Jun. 2020 (CEST)
 Info: Nach dieser überaus auskunftfreudigen Antwort, die auch sofort im Archiv versenkt wurde und nachdem Kollege Chrisandres die Weiterleitung rückgängig gemacht hat, ist von Georg die Artikeldisk eröffnet worden. --Andrea (Diskussion) 07:43, 8. Jun. 2020 (CEST)

{{Erledigt |1=Saidmann (Diskussion) 18:33, 5. Jun. 2020 (CEST)}}

Aus dem Archiv zurückgeholt, da noch Diskussionsbedarf, --MBq Disk 18:28, 7. Jun. 2020 (CEST)

Lemma und Inhalt haben wenig Enzyklopädie-Charakter. Eine Zusammenfassung der Folgen von Missbrauch durch eine bestimmte fachliche Brille ist eher in Übersichtsartikeln in Fachzeitschriften gut aufgehoben (wo die Inhalte z.T. auch herstammen). Im übergeordneten Artikel Kindesmisshandlung fehlen entsprechende Inhalte hingegen. --Polarlys (Diskussion) 21:47, 29. Jun. 2020 (CEST)

Da der Artikel nunmehr seit zwei Monaten nach der Meldung unbearbeitet geblieben ist und seine Relevanz nicht dargestellt ist, beantrage ich die erneute Überschreibung durch eine WL, wie gehabt. --Saidmann (Diskussion) 14:03, 10. Aug. 2020 (CEST)
Das Problem dabei: Neurologische Effekte von Kindesmissbrauch sind Folgen von körperlichem, emotionalem und sexuellem Missbrauch. (Hervorh. v. mir) Wenn nun auf den Artikel Sexueller Missbrauch von Kindern weitergeleitet wird, der eh als Abladeplatz für Allerlei zu dienen scheint und dringend überarbeitungsbedürftig ist, wäre das sachlich nicht richtig. Körperlicher und emotionaler Missbrauch ist etwas Anderes. Was ist schädlich daran, wenn er gesondert als Artikel stehen bleibt? Weitere Meinungen? Sonntagsgruß von --Andrea (Diskussion) 08:30, 16. Aug. 2020 (CEST)
Sollte nicht die Bezeichnung als "neurologische Effekte" geändert bzw. ergänzt werden? So ist etwas das im Artikel angesprochene "emotionale Denken" nicht nur ein neurologisches, sondern auch eine „psychiatrische“ und „psychologische“ Folge von Missbrauch. --Georg Hügler (Diskussion) 08:52, 16. Aug. 2020 (CEST)
Starke psychische Belastung (Stress, Trauma) kann zu dauerhaften Veränderungen auf neuronaler Ebene führen. Vor allem in den Phasen zerebraler Entwicklung (pränatal, Kindheit, Jugend) sind gravierende neuropsychologische Auswirkungen zu beobachten. Dafür gibt es zahlreiche und wenig überraschende Hinweise und Forschungsergebnisse (Neuropsychologie, Trauma_(Psychologie)#Traumafolgestörungen, Entwicklungspsychologie, Pränatalpsychologie#Auswirkungen_von_pränatalem_Stress). Sexueller Missbrauch ist in diesem Zusammenhang m.E. keine eigene Kategorie, sondern eine Unterform der Stress-/Traumabelastung. Auch soziale Deprivation, Kriegserfahrungen o.ä. haben vergleichbare neurologische Folgen. Ich stimme Mipago zu, dass das Thema am ehesten zu Trauma, spezifisch zu Trauma (Psychologie) passt und dort integriert werden sollte. Neuronale Veränderung bei Kindesmissbrauch wird dort bereits (kurz) thematisiert. Dr. Skinner (Diskussion) 17:58, 17. Aug. 2020 (CEST)
"Neuronale Veränderung bei Kindesmissbrauch wird dort bereits (kurz) thematisiert." Das ist gegenwärtig nicht der Fall und war auch am 17. Aug. nicht so. Und auch zu neuronalen Veränderungen generell nach einem Trauma gibt es in dem genannten Artikel Null Information. Ich wiederhole deshalb meinen Antrag vom 10. Aug. --Saidmann (Diskussion) 22:08, 29. Aug. 2020 (CEST)
Doch, neuronale Veränderung bei Kindesmissbrauch wird dort bereits (kurz) thematisiert. Und auch zu neuronalen Veränderungen generell nach einem Trauma gibt es in dem genannten Artikel eine (kurze) Erwähnung. Dr. Skinner (Diskussion) 23:23, 29. Aug. 2020 (CEST)
NEIN, "dort" werden angebliche Tierexperimente behauptet und das auch noch ohne Beleg. "Neuronale Veränderung bei Kindesmissbrauch" wird dort NICHT "thematisiert" - mit keinem Wort. --Saidmann (Diskussion) 18:57, 30. Aug. 2020 (CEST)
Und nochmal NEIN. "Neuronale Veränderungen generell nach einem Trauma" finden in dem Abschnitt keine "Erwähnung". Stattdessen wird dort - ohne Sachkenntnis und ohne Beleg - gefaselt: "Bei der Traumatisierung kommt es durch die massive Ausschüttung von Neurohormonen zu einer Fehlfunktion der Hippocampusformation." Selbst wenn das stimmen sollte, wäre es eine funktionelle Störung und keine "neuronale Veränderung". Letztere impliziert eine anatomische Veränderung. --Saidmann (Diskussion) 19:10, 30. Aug. 2020 (CEST)
Kann ja jeder selber nachlesen ;-) Eigentlich ging es hier um die Frage, wohin mit dem durchaus brauchbaren Inhalt des Lemmas Neurologische Effekte von Kindesmissbrauch? M.E. sind diese Fakten unter Sexueller Missbrauch von Kindern weniger gut aufgehoben, da die Thematik breiter angelegt ist. Wenn also tatsächlich unter Trauma_(Psychologie) noch gar keine Erwähnung stattfindet, passt der Inhalt doch um so besser dorthin. Mit freundlichen Grüßen, Dr. Skinner (Diskussion) 21:35, 30. Aug. 2020 (CEST)
Dass der Inhalt des Lemma brauchbar sei, habe ich bereits am 5. Jun. in Abrede gestellt. Bislang hat niemand auch nur ein Gegenargument geliefert. --Saidmann (Diskussion) 22:09, 30. Aug. 2020 (CEST)
Wenn der Inhalt des Artikels unbrauchbar ist, wozu soll er dann in den Artikel Sexueller Missbrauch von Kindern entsorgt werden? Irgendwo abladen in einen sowieso überarbeitungsbedürftigen Artikel? --Andrea (Diskussion) 06:47, 31. Aug. 2020 (CEST)
Missverständnis. Eine WL ist keine Rettung eines unbrauchbaren Lemma. Sie ist auch keine Entsorgung. Sie ist eine Verlinkung eines Themas zu einem bestehenden Artikel, in dem - unter anderem - die betreffende Thematik angesprochen wird. Wie gut oder ausführlich sie dort angesprochen wird spielt dabei keine Rolle. Wie immer ist es zukünftigen Edits überlassen, hier etwas zu verbessern. --Saidmann (Diskussion) 14:12, 31. Aug. 2020 (CEST)

Bitte an die Redaktion Medizin

Liebe Kolleginnen und Kollegen der Redaktion Medizin!

Ich bitte, die Diskussion des Artikels Borderline-Persönlichkeitsstörung im Auge zu behalten und sich daran zu beteiligen. Ein Mitarbeiter Eurer Redaktion, der mit seinem persönlichen POV durch die Wand möchte, sich jeglichem Argument verschließt und als ziemlich aktives Mitglied Eurer Redaktion dazu beiträgt, den Ruf der Redaktion zu gefährden, bedarf für sein eigenwilliges Wissenschaftsverständnis um des neutralen Standpunktes willen dringend eines tragfähigen Gegengewichtes.

Beiträge von Borderline-Forschern, wie Christa Rohde-Dachser, Otto Kernberg, Gerd Rudolf, Peter Fonagy, Marianne Leuzinger-Bohleber, Falk Leichsenring, John Steiner u.v.a. mehr, die zu den weltweit anerkannten Spezialisten für dieses Krankheitsbild gehören, bezeichnte er öffentlich als „Selbstdarstellung“.

Die Diskussion im Abschnitt Haben Borderline-Patienten eine niedriger organisierte Persönlichkeitsstruktur ? nimmt bizarre Züge an, Mitdiskutierende haben das Feld verlassen und die zahlreichen Beobachter der Seite schweigen. Nur noch wenige sind verblieben, die sich mühen, den haltlosen Argumenten etwas entgegen zu setzen.

Letztlich geht es um einen Revert vom 21. Oktober, zu dem auch Dritte Meinungen mit eindeutigem Ergebnis, gleichwohl ohne jede Einsicht Eures Redaktionsmitgliedes eingeholt waren.

Um seine Meinung geht es nicht, eine solche darf haben, wer will. Es steht aber zu befürchten, dass die wenigen verbliebenen Diskutanten auch noch das Handtuch werfen und sich dann eine Position in diesem Artikel durchsetzt, die jeglicher wissenschaftlichen Vernunft widerspricht. Um das zu verhindern, bitte ich um Beteiligung an der dortigen Diskussion.

MfG --Andrea (Diskussion) 08:39, 8. Nov. 2020 (CET)

Zerebrale Embolieprotektion

Erbitte kritische Durchsicht--Lutheraner (Diskussion) 17:37, 17. Nov. 2020 (CET)

Redundant zu Zerebrales Protektionssystem. --grim (Diskussion) 18:03, 17. Nov. 2020 (CET)

Der Artikel ZEREBRALES PROTEKTIONSSYSTEM bezieht sich auf Systeme welche beim Carotisstenting zum Einsatz kommen. Der Artikel ZEREBRALE EMBOLIEPROTEKTION bezieht sich auf Systeme welche bei Transkatheterverfahren, wie dem TAVI oder dem LAAC Verwendung finden (nicht signierter Beitrag von Amelie Lode (Diskussion | Beiträge) 19:55, 17. Nov. 2020 (CET))

Korrekt. Beide Begriffe beziehen sich jedoch auf dieselbe Technik und wären ohne Probleme unter einem Lemma zu vereinen. Ich bin dran. --grim (Diskussion) 20:19, 17. Nov. 2020 (CET)
Hmm. So weit ich das aktuell beurteilen kann, behandeln beide Lemmata eine ähnliche Prozedur, aber doch nicht dieselbe. Ist enzyklopädisch nicht sinnvoll unter einen Hut zu bringen. Das Problem ist eher, dass es zu beiden Artikeln keinen einheitlichen, etablierten deutschen Begriff gibt. „Zerebrale Embolieprotektion“ ist schwach beuqellt, dürfte aber enzykl. relevant sein. Habe den Artikel grob geglättet. --grim (Diskussion) 22:09, 17. Nov. 2020 (CET)

Interarytenoidpachydermie

Inhaltlich identisch mit https://www.biologie-seite.de/Biologie/Interarytenoidpachydermie. Wer hat von wem übernommen? Was tun?--Zieger M (Diskussion) 17:16, 24. Nov. 2020 (CET)

Das dürfte ist ein Wikipedia-Klon sein, der die WP-Inhalte kommerziell benutzt. Das ist lizenzrechtlich erlaubt. Biologie-seite.de gibt es seit 2016. Den WP-Artikel seit Dez. 2009. --grim (Diskussion) 17:43, 24. Nov. 2020 (CET)
Siehe auch Wikipedia:Weiternutzung/Mängel/Mehrfachnutzungen#www.biologie-seite.de. --grim (Diskussion) 17:51, 24. Nov. 2020 (CET)
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Ich halte diese Diskussion für beendet. Sie wird automatisch archiviert. Bist Du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch Deinen Beitrag. ----Zieger M (Diskussion) 15:45, 26. Nov. 2020 (CET)

Liposuktion bei Lipödem (erl.)

Erbitte kritische Durchsicht und formale Bearbeitung--Lutheraner (Diskussion) 11:02, 25. Nov. 2020 (CET)

Autor zitiert sich und seine Arbeitsgruppe v.a. selbst, fehlende Aussendarstellung, vermutlich mit WP:IK. Warum überhaupt eigene Lemma?? Wir haben doch schon Liposuktion, liesse sich auch dorthin weiterleiten und dort ausbauen, oder? Grüsse, --Goris (Diskussion) 12:22, 25. Nov. 2020 (CET)
Ja, ein kurzer Satz ("Liposuction wird auch bei Lipödem angewendet") oder kleiner Abschnitt dazu im Artikel "Liposuktion" (oder besser "Liposuction"?) bzw. "Lipödem" genügt. ---Georg Hügler (Diskussion) 16:42, 25. Nov. 2020 (CET)
Ich sehe auch keinen Bedarf an einem separaten Lemma. Wesentliches zu Lipödem überführt. --Uwe G. ¿⇔? RM 13:05, 26. Nov. 2020 (CET)
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Ich halte diese Diskussion für beendet. Sie wird automatisch archiviert. Bist Du anderer Ansicht, ersetze diesen Baustein durch Deinen Beitrag. --Uwe G. ¿⇔? RM 13:42, 26. Nov. 2020 (CET)

Cordoba-Studie

Bedarf dringend der Durchsicht--Lutheraner (Diskussion) 23:08, 25. Nov. 2020 (CET)

Ist die Wikipedia wirklich der richtige Ort, einzelne aktuelle Studien zu veröffentlichen? Ich meine nicht. --Mirkur (Diskussion) 00:35, 26. Nov. 2020 (CET)
Das ist eine COVID-19-bezogene Pilotstudie zu einem alten Hut: Vitamin-D-Mangel verschlechtert den Verlauf von viralen Atemwegserkrankungen. Kennt man schon von der Grippe, gibt's Metaanalysen zu.
Diese „Cordoba-Studie“ wurde hier Diskussion:COVID-19#Stärkung des Immunsystems auch kürzlich angesprochen und fand keinen Einzug in den Artikel COVID-19. Nützliche Infos zu Vitamin-D finden sich in einem ganz guten aktuellen NDR-Inteview mit der Virologin Sandra Ciesek.
Stand 11. November 2020 sind 319 Medikamente in der Erforschung zur Therapie von COVID-19. Die „Cordoba-Studie“ ist wegen zweifelsfrei fehlender enzyklopädischen Relevanz nicht als Lemma geeignet. Sie hat kein Alleinstellungsmerkmal und wird, aller Vorraussicht nach, keine zeitüberdauernde Rezeption erhalten. SLA gestellt. --grim (Diskussion) 01:22, 26. Nov. 2020 (CET)
Ich möchte beantragen, die Löschung zurückzunehmen:
@Mirkur: Ganz lieben Dank, für Deinen Kommentar und den Link zum NDR Interview mit Sandra Ciesek. Das ist ein toller Beitrag, den ich noch nicht kannte. Sie empfiehlt hier die Überprüfung des Vitamin D Status von Risikogruppen. Leider fehlt genau das in der aktuellen DIVI Behanlungsrichtlinie [1].
Alleinstellungsmerkmal: Die "Cordoba-Studie" ist die erste und soweit ich weiß bisher auch die einzige offiziel angemeldete Doppelblind- Behandlungsstudie. Aktuell wird immernoch oft behauptet, es gäbe gar keine Vitamin D Covid Doppelblind- Behandlungsstudien.(bsp. Mailab: [2] Die meisten anderen Studien sind ja Korellations- Studien. Auf Basis der Cordoba Studie hat immerhin der britische Gesundheitsminister jetzt seine Meinung geändert und eine kostenlose Verteilung von Vitamin D an Risikogruppen[3] und die Anpassung der NICE Behandlungsempfehlungen beauftragt.[4]. Das Thema wird gerade intensiv diskutiert. In der Praxis hat z.B. NICE UK jetzt folgendes "COVID-19 rapid evidence summary: vitamin D for COVID-19"[5] auf Basis der Cordobastudie dazu gegeben.
Ich persönlich würde einen Urlaub im Süden oder notfalls ein gemäßigtes Solarium zur Behandlung bevorzugen. Wenn jemanden eine andere Idee hat, woher der starke jahreszeitliche Effekt kommt, kann er das gern kund tun. Zumindest fingen die Covid Zahlen bereits Anfang September an wieder nach oben zugehen, als es noch warm war und die Luftfeuchte sich kaum verändert hatte. Nur die Sonne stand nicht mehr so lange über 35°. Und die Grippezeit endet üblicherweise im März / April, wenn es noch genauso kalt ist, wie jetzt, aber der UV Index 3 erreicht wird. Es gibt sicher noch jede Menge andere biochemische Reaktionen in unserem Körper, die vom Sonnenlicht abhängig sind (Bilirubin, Melanin, ...) Speziel die UVB Strahlen fehlen im Winter in der Sonne und im Kunstlicht ist schon bei UVA Schluß.
In einer freien Enzyklopädie sollte es aber auf jeden Fall erlaubt sein, die Cordoba Studie zu erwähnen. Man muß kein Hellseher sein, dass wir speziel am Winterende eine sehr schmerzhafte Zeit erleben werden. Eine maßvolle Vitamin D Vorsorge kann dass vielleicht etwas abfedern, insbesondere, wenn täglich kleine Dosen, statt der heute üblicherweise verschriebenen hohen einmal Dosen genommen werden.
Unabhängig davon habe ich lediglich die Fakten der Studie wiedergegeben und auf eine persönliche Meinung verzichtet. Wenn es hilfreich ist, kann ich gerne noch mehr Details hineinschreiben und auch die Kritiken der Nice an der Studie hinzufügen.--Hobbychemiker (Diskussion) 22:06, 26. Nov. 2020 (CET)
Moin Hobbychemiker, erst mal Danke, dass Du die Wikipedia erweitern willst und da Arbeit rein steckst. Und Danke, dass Du durch Diskussionsbeiträge Kontakt zu anderen Benutzern suchst. Das ist erfahrungsgemäß nicht immer selbstverständlich.
Da ich den Schnelllöschantrag gestellt hatte, hier eine Antwort von mir zu Deinem letzten Beitrag: Du vermischt hier zwei Sachen 1. Vitamin-D-Behandlung bei COVID-19 und 2. die Studie Castillo et al. 2020, von dir „Cordoba-Studie“ genannt.
Zu 1.: Vitamin-D-Behandlung bei COVID-19 ist nicht stand der Wissenschaft. Sie wird in keiner relevanten Leitlinie empfohlen. Der aktuelle stand der Wissenschaft ist, dass es keinen Zusammenhang zwischen Vitamin-D-Level und COVID-19-Empfänglichkeit oder Schweregrad eines Krankheitsverlaufs gibt. Nachzulesen unter anderem in dem von Dir oben geposteten nice.org Link.
Zu 2.: Lemmata (=Artikelseiten) und deren Neuanlage unterliegen den Wikipedia:Richtlinien. Artikel mit Medizinbezug auch den Leitlinien der Redaktion Medizin. Gemäß der allgemeinen Relevanzkriterien nimmt die Publikation „Castillo et al. 2020“ nicht die Hürde, um an sich als eigener Artikel enzyklopädisch relevant zu sein.
Solltest Du Einspruch gegen die Schnelllöschung einlegen wollen, ist formal erst mal der löschende Admin () auf seiner Diskussionsseite anzusprechen. Das wird voraussichtlich jedoch keine Konsequenzen haben. Es haben sich hier ja zwei Benutzer eher deutlich gegen eine Artikelanlage ausgesprochen.
Möchtest Du lexikalische Inhalte zum Thema „Vitamin-D im Zusammenhang mit COVID-19“ erstellen, empfehle ich dir die Diskussionsseite des COVID-19-Artikels. Dort einfach mal nachfragen, ob es Bedarf gibt. Da finden sich sicher ein paar fachkompetente Benutzer, die dich ggf. unterstützen können. Gruß --grim (Diskussion) 01:07, 27. Nov. 2020 (CET)
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